Newsticker

Aktuelle Nachrichten: 11.08.2026
NEU Kolumbien

Schweres Erdbeben erschüttert Chocó-Region

Am 10. August 2026 hat ein Erdbeben der Stärke 7,4 die Region Chocó in Kolumbien getroffen. Das Beben ereignete sich nahe San José del Palmar im Department Chocó und war auch in Bogotá, Tolima, Huila, Valle del Cauca und Antioquia deutlich zu spüren. 

Nach ersten Berichten wurden in Chocó Menschen verletzt und zahlreiche Gebäude beschädigt, darunter auch in Quibdó, der Hauptstadt der Region. Viele Gemeinden mussten evakuiert werden. Behörden prüfen das Ausmaß der Schäden und die Auswirkungen auf die Bevölkerung. Das nationale Komitee für Katastrophenschutz koordiniert die Hilfe vor Ort.

Plan International ist mit laufenden Projekten im Department Chocó aktiv. Schwerpunkt der Unterstützung sind Soforthilfen wie Bildungsangebote, psychosoziale Betreuung und Schutz von Kindern und ihren Familien. Wir prüfen aktuell die Auswirkungen auf unsere Projekte sowie mögliche Interventionen in Reaktion auf das Erdbeben.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Kolumbien zu unterstützen.

11.08.2026 Jetzt spenden
07.08.2026
Vietnam

Plan unterstützt Wiederaufbau nach Überschwemmung

Vietnam

Am 17. Juli 2026 traf eine schwere Sturzflut die Gemeinde Muong Than in der vietnamesischen Provinz Lai Chau. Mindestens neun Menschen starben, elf wurden verletzt. Über 900 Haushalte erlitten Schäden an ihren Häusern, 24 Gebäude wurden komplett zerstört. Weite Teile der Ernte, Forstflächen und landwirtschaftliche Infrastruktur sowie Verkehrsanbindungen und Wasserversorgung wurden stark beschädigt. Mehr als 1.100 Haushalte mit rund 5.800 Menschen in mehreren Dörfern waren direkt betroffen.

Plan International hat betroffene Kinder sowie Lehrkräfte mit Hilfsgütern versorgt: Hunderte Schul- und Lernpakete, Hygieneartikel, Küchenausstattung und zwei Wasserfilteranlagen für Schulen wurden verteilt. Die Teams setzen sich weiter für die Sicherung des Schulbetriebs und den Schutz der Kinder ein und stimmen Hilfsmaßnahmen eng mit den lokalen Behörden ab.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Vietnam sowie weltweit zu unterstützen.


Ihre Spende fließt in den Nothilfe-Fonds von Plan International Deutschland. Damit kann sie flexibel in jenen Krisen eingesetzt werden, in denen Hilfe aktuell am dringendsten benötigt wird – sowohl in dieser Region als auch in weiteren Plan-Gebieten.

07.08.2026 Jetzt spenden
04.08.2026
Benin

Schwere Überschwemmungen isolieren Gemeinden

In der Nacht vom 28. auf den 29. Juli 2026 haben starke Regenfälle und heftige Winde die Gemeinde Tanguieta im Nordwesten von Benin schwer getroffen. Der Fluss Tanongou trat über die Ufer und zerstörte den einzigen Straßenzugang, sodass der Ort vollständig vom Straßennetz abgeschnitten ist.

Rund 270 Familien wurden infolge der Überschwemmungen und Sturmschäden obdachlos. Zahlreiche Häuser wurden zerstört, Wasser- und Stromanlagen beschädigt sowie Felder mit Lebensmitteln wie Mais, Reis und Soja verwüstet. Schätzungsweise 1.900 Menschen sind akut betroffen, darunter etwa 500 Mädchen unter 18 Jahren.

Plan International unterstützt betroffene Kinder und Familien in Tanguieta: Die Teams verteilen Hilfsgüter inkl. Hygienesets für Mädchen und Frauen und sensibilisieren gemeinsam mit örtlichen Partnern über Radiosender für Katastrophenschutz.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Benin sowie weltweit zu unterstützen.


Ihre Spende fließt in den Nothilfe-Fonds von Plan International Deutschland. Damit kann sie flexibel in jenen Krisen eingesetzt werden, in denen Hilfe aktuell am dringendsten benötigt wird – sowohl in dieser Region als auch in weiteren Plan-Gebieten.

04.08.2026 Jetzt spenden
Ebola

Ebola-Ausbruch breitet sich weiter aus

Landkarte Uganda

Die Demokratische Republik Kongo (DRK) meldet erneut einen starken Anstieg von Ebola-Fällen. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden bislang fast 3.800 Betroffene registriert, davon mehr als 1.600 Todesfälle. Innerhalb von 24 Stunden wurden 74 neue Fälle und 36 Todesopfer gemeldet. Die Provinz Ituri bleibt das Epizentrum, gefolgt von Nord-Kivu, Haut-Uele und Tshopo.

Der Ausbruch betrifft insgesamt fünf Provinzen mit mittlerweile 50 betroffenen Gesundheitszonen. Erwachsene zwischen 20 und 59 Jahren sind am stärksten betroffen. Kinder etwas weniger – ihre Sterblichkeit ist aber überproportional höher. Die tägliche Fallzahl steigt um rund zwei Prozent. Verzögerungen bei der Erkennung und Isolation von Erkrankten erschweren die Eindämmung.

Plan International unterstützt weiter Kinder und Familien in Uganda in der Grenzregion zur DRK. Die Teams informieren zur Risikovermeidung, statten lokale Gesundheitszentren mit Hygienematerial aus, verteilen Handwascheinrichtungen und schulen Community Health Workers in Bundibugyo, Pakwach und Zombo zu Prävention und Überwachung.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Uganda sowie weltweit zu unterstützen.


Ihre Spende fließt in den Nothilfe-Fonds von Plan International Deutschland. Damit kann sie flexibel in jenen Krisen eingesetzt werden, in denen Hilfe aktuell am dringendsten benötigt wird – sowohl in dieser Region (Uganda) als auch in weiteren Plan-Gebieten.

04.08.2026 Jetzt spenden
03.08.2026
Ukraine

Neue Angriffe fordern weitere Menschenleben

Landkarte Ukraine

In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2026 wurde die Hauptstadt Kiew erneut Ziel eines schweren Luftangriffs. Dabei wurden mindestens neun Menschen getötet und über 30 verletzt. Unter den Verletzten waren auch vier Kinder. Mehrere Stadtviertel meldeten Brände und Zerstörung, unter anderem wurden Wohnhäuser, Verwaltungsgebäude und ein Supermarkt beschädigt.

Plan International hilft betroffenen Kindern und Familien in Kiew und weiteren Regionen durch Bargeldhilfen, Schutzmaßnahmen, psychosoziale Unterstützung und Bildungsangebote. Besonders Kinder und Mädchen stehen im Mittelpunkt der Nothilfe. Die Teams achten hierbei speziell auf die Unterstützung von Familien mit kleinen Kindern und Alleinerziehenden.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in der Ukraine zu unterstützen.
 

03.08.2026 Jetzt spenden
30.07.2026
Sudan

Hungerkrise und Gewalt verschärfen Notlage

Sudan erlebt weiterhin die weltweit größte Vertreibungs- und Hungerkrise: Laut Angaben vom 29. Juli 2026 sind mehr als 14 Millionen Menschen auf der Flucht. Rund 19 Millionen sind von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen. Besonders in den Regionen um El Fascher und Kadugli ist die Hungersnot groß. Immer wieder kommt es zu Angriffen mit Drohnen, zu Gewalt und schweren Übergriffen.  Die zivile Infrastruktur und das Gesundheitssystem sind dadurch schwer beschädigt. Einen Hoffnungsschimmer gibt es aktuell in El Obeid, das zuletzt weitgehend von Hilfslieferungen abgeschnitten war: Über die zentrale Versorgungsroute könnten demnächst wieder mehr Hilfsgüter die betroffenen Menschen in der Stadt erreichen.

Die anhaltende Gewalt fordert zahlreiche Todesopfer: Schätzungen zufolge starben rund 150.000 Menschen. Drei Millionen Kinder leiden unter Mangelernährung. Viele Familien müssen mit nur einer Mahlzeit am Tag auskommen, medizinische Versorgung ist in manchen Regionen kaum noch möglich. In mehreren Landesteilen gibt es Cholera-Ausbrüche; gleichzeitig verschärfen saisonale Überschwemmungen die Situation.

Plan International leistet Nothilfe in den betroffenen Landesteilen im Osten und Westen des Sudan. Die Teams verteilen Lebensmittel und Hilfsgüter, richten Notunterkünfte ein und setzen sich für den Schutz der Kinder und Frauen ein. Auch in schwer erreichbaren Gebieten von Darfur oder El Obeid ist Plan vor Ort und passt die humanitären Programme laufend an die Sicherheitslage an.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien im Sudan zu unterstützen.

30.07.2026 Jetzt spenden
27.07.2026
Ukraine

Raketenangriffe treffen Wohngebiete in Kiew

Landkarte Ukraine

In der Nacht vom 25. auf den 26. Juli 2026 griffen russische Truppen Kiew erneut mit Raketen an. Bereits am 24. Juli ereignete sich ein Tagesangriff auf Kiew und die umliegende Stadt Oblast. Am 23. Juli wurde außerdem die Industriestadt Saporischschja von Luftangriffen getroffen.

Bei den Angriffen am 25. und 26. Juli wurden in Kiew mindestens drei Menschen verletzt und zahlreiche Gebäude beschädigt, darunter Lagerhallen und ein Wohnhochhaus. Am Vortag verloren laut Behörden zehn Menschen ihr Leben, mindestens 100 wurden verletzt – auch ein privater Sportkomplex sowie mehrere Wohnhäuser in Vororten wurden zerstört. In Saporischschja gab es 28 Verletzte, darunter sechs Kinder. Zwei Gesundheitseinrichtungen und mehrere Wohnhäuser wurden beschädigt.

Plan International ist in der Ukraine sowie in Polen, Moldau und Rumänien aktiv: Die Organisation stellt Kindern und Familien Nothilfepakete und Bargeldhilfen bereit, schützt Mädchen und Jungen vor Gewalt, schafft kinderfreundliche Räume und leistet psychosoziale Unterstützung – besonders auch für Kinder mit Behinderungen und deren Familien.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in der Ukraine zu unterstützen.

27.07.2026 Jetzt spenden
24.07.2026
Bolivien

Waldbrände bedrohen Kinder und Familien

Im bolivianischen Bezirk Tarija kommt es aktuell zu schweren Waldbränden, die zu großflächigen Schäden in der Landwirtschaft geführt haben und die Lebensgrundlagen von mehr als 500 Familien und rund 470 Kindern bedrohen. Behörden haben den Notstand ausgerufen. Betroffen sind Gemeinden in Cercado, San Lorenzo und Uriondo.

Starker Rauch, Sturmböen und schwer zugängliches Gelände erschweren die Lage insbesondere für Kinder, Senior:innen, Schwangere und Menschen mit Atemwegserkrankungen.

Plan International leistet gemeinsam mit Partnerorganisationen schnelle Nothilfe: Freiwillige Feuerwehrleute und Ersthelfer:innen erhalten persönliche Schutzausrüstung, Erste-Hilfe-Material und Lebensmittel. Kinder, Frauen, Ältere und Menschen mit Atemwegserkrankungen bekommen Masken und grundlegende Gesundheitsartikel. Die Teams stehen in engem Austausch mit den Behörden und beobachten die Entwicklung, um die Unterstützung bei Bedarf auszuweiten.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Bolivien sowie weltweit zu unterstützen.


Ihre Spende fließt in den Nothilfe-Fonds von Plan International Deutschland. Damit kann sie flexibel in jenen Krisen eingesetzt werden, in denen Hilfe aktuell am dringendsten benötigt wird – sowohl in dieser Region als auch in weiteren Plan-Gebieten.

24.07.2026 Jetzt spenden
20.07.2026
Guatemala

Zerstörungen nach schweren Unwettern

Bei schweren Überschwemmungen im Departement Alta Verapaz in Guatemala sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 10.000 Menschen haben die betroffenen Gebiete verlassen müssen, insgesamt 23.000 sind von den massiven Schäden betroffen. Laut Behördenangaben ist es infolge von langanhaltenden Regenfällen über neun Tage zu dem Unglück gekommen. 

Lokale Behörden verteilen Nothilfegüter wie Lebensmittel, Hygieneartikel, Schlafmatten und Wasserfilter. Plan International bereitet Hilfsmaßnahmen für die Wasserversorgung, Hygiene und Kinderschutz für Kinder und Familien vor.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Guatemala sowie weltweit zu unterstützen.


Ihre Spende fließt in den Nothilfe-Fonds von Plan International Deutschland. Damit kann sie flexibel in jenen Krisen eingesetzt werden, in denen Hilfe aktuell am dringendsten benötigt wird – sowohl in dieser Region als auch in weiteren Plan-Gebieten.

20.07.2026 Jetzt spenden
16.07.2026
Venezuela

Hilfe für Kinder und Familien nach Erdbeben

Plan International baut seine Hilfe nach dem schweren Erdbeben in Venezuela weiter aus. Unsere Mitarbeitenden unterstützen Kinder und Familien in den besonders betroffenen Gebieten Caracas, Miranda und La Guaira mit psychosozialer Betreuung, Bildungsangeboten, Schutzmaßnahmen für Kinder sowie Notunterkünften und Hygieneartikeln. Auch Kinder mit Behinderungen und Alleinerziehende erhalten gezielte Hilfe. Lokale Partnerorganisationen verteilen Hilfsgüter, sichern den Zugang zu Gesundheitsleistungen und unterstützen bei der Wiederaufnahme des Schulbetriebs.

Am 24. Juni hatten zunächst zwei starke Erdbeben mit Magnituden 7,2 und 7,5 den San Felipe–Yumare–Montalbán-Korridor erschüttert. Nach offiziellen Angaben wurden anschließend mehr als 1.275 Nachbeben registriert. Dabei sind mehr als 4.700 Menschen ums Leben gekommen und etwa 17.000 verletzt worden. Zahlreiche Städte, darunter Caracas, Miranda und La Guaira, sind schwer betroffen. Die Behörden melden massive Schäden an der Infrastruktur, darunter fast 200 eingestürzte Gebäude. Schulen bleiben in mehreren Bezirken geschlossen. Mehr als 100 Übergangscamps wurden eingerichtet, um die Betroffenen zu versorgen.

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16.07.2026 Jetzt spenden
13.07.2026
Bangladesch

Weitere Erdrutsche - Zahl der Opfer steigt

Nach weiteren Erdrutschen in Rohingya-Geflüchtetencamps in Cox’s Bazar (Bangladesch) ist die Zahl der Toten auf 13 gestiegen. Insgesamt sind in dem von schweren Monsunregenfällen betroffenen Distrikt 28 Menschen ums Leben gekommen. Besonders schwer betroffen waren die Camps Ukhiya und Teknaf, wo ein Erdrutsch das Kinderzentrum einer Madrasa in Camp 5 traf und weitere Todesopfer forderte.

Mittlerweile sind rund 26.000 Geflüchtete in Cox’s Bazar von den Auswirkungen der Naturkatastrophe betroffen. Mehr als 3.600 mussten ihr Zuhause verlassen. Gut 2.800 Unterkünfte und zahlreiche Bildungseinrichtungen, Wasserstellen sowie Wege wurden beschädigt oder zerstört. Die Lernzentren in den Camps mussten vorübergehend schließen. Landesweit sind sogar mehr als eine Million Menschen von den schweren Unwettern betroffen. 

Plan International unterstützt betroffene Kinder und Familien mit Nothilfe: Mehr als 150 Mitarbeitende und Freiwillige sind in den Rohingya-Camps, lokalen Gemeinden sowie den besonders betroffenen Gebieten im Einsatz. Sie organisieren Evakuierungen, verteilen Hilfsgüter wie Hygiene-Kits und Material für Notunterkünfte, leisten psychosoziale Hilfe und sorgen für Kinderschutz. Mädchen und Frauen erhalten gezielte Unterstützung. 

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Bangladesch zu unterstützen.

13.07.2026 Jetzt spenden
08.07.2026
Bangladesch

Schwere Erdrutsche in Geflüchtetencamps

Bei massiven Erdrutschen infolge heftiger Monsunregenfällen in mehreren Rohingya-Geflüchtetencamps in Cox’s Bazar (Bangladesch) sind mindestens zehn Menschen, darunter fünf Kinder, ums Leben gekommen. Rund 5.200 Bewohner:innen sowie lokale Gemeinden sind betroffen, zahlreiche Notunterkünfte und wichtige Infrastruktur wurden zerstört oder beschädigt.

Viele Familien mussten Schutz bei Verwandten oder Nachbarn suchen, was zu extrem beengten Lebensbedingungen führt. Plan International ist vor Ort aktiv: Mitarbeitende und Freiwillige unterstützen bei Evakuierungen, sichern Notunterkünfte in den am stärksten betroffenen Gebieten und informieren die Betroffenen. 

Kinder und besonders gefährdete Gruppen erhalten psychosoziale Unterstützung und Schutzangebote. In enger Koordination mit anderen Hilfsorganisationen fördert Plan International zudem den Zugang zu sichereren Lern- und Schutzräumen und hilft bei der Verteilung von Hilfsgütern.

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08.07.2026 Jetzt spenden
Ukraine

Wieder Luftangriffe auf Kiew

Landkarte Ukraine

Bei erneuten russischen Angriffen auf Kiew sind mindestens ein Mensch getötet und zwei weitere verletzt worden. Zwei Lagerhallen, in denen Lebensmittel und andere Handelswaren gelagert wurden, gerieten in Brand; mehrere Verwaltungs- und Nichtwohngebäude wurden stark beschädigt. Auch einige Wohngebäude erlitten leichte Schäden. Zudem sind zahlreiche Fahrzeuge, Fenster und Gebäude rund um die Einschlagsorte beschädigt worden. 

Plan International unterstützt Kinder und ihre Familien in Kiew mit psychosozialer Hilfe, Schutzmaßnahmen, Bildungsangeboten und der Bereitstellung von Notunterkünften.

Die Teams helfen auch in anderen Regionen der Ukraine sowie in Polen, Moldau und Rumänien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Unterstützung von Mädchen.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in der Ukraine zu unterstützen.

08.07.2026 Jetzt spenden
Venezuela

Rund 680.000 Kinder von Erdbeben betroffen

Landkarte Venezuela

Nach und nach werden die Auswirkungen der schweren Erdbeben in Venezuela bekannt. Die Zahl der Toten hat sich auf 3.300 Menschen erhöht. Rund 17.000 Menschen wurden verletzt und viele gelten noch als vermisst. Schätzungsweise 1,8 Millionen Menschen sind direkt betroffen, darunter etwa 680.000 Kinder. Mindestens 13.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren.

Wasser- und Sanitärsysteme sind vielerorts zusammengebrochen. Zahlreiche Schulen und Krankenhäuser sind beschädigt oder werden wegen der humanitären Notlage als Notunterkünfte genutzt. Plan International ist gemeinsam mit Partnerorganisationen vor Ort im Einsatz: Kinder und ihre Familien erhalten psychosoziale Unterstützung, Nothilfepakete und medizinische Versorgung.

Besonders Mädchen und Frauen werden geschützt, etwa durch spezielle Hygiene- und Dignity Kits. Es werden sichere Lern- und Spielangebote für Kinder geschaffen, Notunterkünfte bereitgestellt und Hilfen für sauberes Wasser organisiert.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Venezuela zu unterstützen.

08.07.2026 Jetzt spenden
05.07.2026
Ghana

Schwere Überschwemmungen in der Hauptstadt Accra

Landkarte von Ghana

Starke Regenfälle in Ghana haben zu schweren Überschwemmungen in der Hauptstadt Accra sowie in Teilen der Volta-, Zentral-, Western North- und Western-Regionen geführt. Dabei sind mindestens 38 Menschen ums Leben gekommen, allein zwölf in Accra. Zahlreiche Straßen sind unpassierbar, und viele Wohnhäuser, Geschäfte und Schulen stehen unter Wasser.

Mehr als 38.000 Menschen sind betroffen, rund 8.000 Haushalte wurden beschädigt oder mussten evakuiert werden. Viele Bewohner:innen wurden zeitweise in ihren Häusern, Fahrzeugen oder Schulen eingeschlossen, während hunderte ihren Besitz verloren.

Plan International beteiligt sich an der Koordination der Nothilfe: Teams nehmen an regelmäßigen Treffen mit anderen Organisationen teil, ermitteln dringend benötigte Hilfen für Kinder und Familien und stehen betroffenen Mitarbeitenden bei. Der Schwerpunkt liegt auf Schutz, Gesundheitsversorgung, Bildung, Unterkünften sowie Wasser, Sanitär und Hygiene.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Ghana sowie weltweit zu unterstützen.


Ihre Spende fließt in den Nothilfe-Fonds von Plan International Deutschland. Damit kann sie flexibel in jenen Krisen eingesetzt werden, in denen Hilfe aktuell am dringendsten benötigt wird – sowohl in dieser Region als auch in weiteren Plan-Gebieten.

05.07.2026 Jetzt spenden
03.07.2026
Togo

Tote und Schäden nach Überschwemmungen

Bei starken Regenfällen im Süden Togos sind nach offiziellen Angaben mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder und eine Frau. Insbesondere die Region Maritime sowie der Großraum Lomé sind betroffen. Viele Stadtteile sind überflutet, Straßen stehen unter Wasser, wichtige Brücken sind unpassierbar. Die Fluten haben zudem Wohnhäuser und Schulgebäude beschädigt. Zahlreiche Haushalte sowie Hunderte Schulkinder sind betroffen. Auch die Arbeit von Hilfsorganisationen ist durch die zerstörte Infrastruktur zum Teil beeinträchtigt.

Die Naturkatastrophe trifft Togo in einer ohnehin angespannten Lage. Denn zeitgleich ist die Bevölkerung im Norden des Landes von den Auswirkungen der komplexen Krise in der Sahelzone angesichts von Flucht und Vertreibung sowie Nahrungsmittelknappheit ausgesetzt. Rund 51.000 Geflüchtete insbesondere aus Burkina Faso sowie 13.000 Binnenvertriebene, davon 82 Prozent Frauen und Kinder, sind bereits registriert. 

Plan International unterstützt betroffene Kinder und Familien in Togo mit Nothilfe. Dazu zählt der Aufbau von Notunterkünften, die Verteilung von Hygieneartikeln, Trinkwasser und Bildungsangeboten, aber auch Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen wie Mädchen, Frauen, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen. Mitarbeitende von Plan International verteilen Hilfsgüter und koordinieren mit Behörden und anderen Organisationen Maßnahmen, um schnell auf die Not der Familien reagieren zu können.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Togo sowie weltweit zu unterstützen.


Ihre Spende fließt in den Nothilfe-Fonds von Plan International Deutschland. Damit kann sie flexibel in jenen Krisen eingesetzt werden, in denen Hilfe aktuell am dringendsten benötigt wird – sowohl in dieser Region als auch in weiteren Plan-Gebieten.

03.07.2026 Jetzt spenden
02.07.2026
Ukraine

Massive Luftangriffe erschüttern Kiew

Landkarte Ukraine

Vom Abend des 1. Juli bis in die frühen Morgenstunden des 2. Juli ist es in der Ukraine zu einem der schwersten landesweiten Luftangriffe seit Kriegsausbruch gekommen. Kiew und weitere Städte wie Mykolajiw, Konotop und Cherson wurden mit insgesamt fast 300 Drohnen und rund 70 Raketen angegriffen. In Kiew starben mindestens 13 Menschen, mehr als 80 Personen – darunter Kinder – wurden verletzt. Allein beim schwersten Angriff in der Nacht kamen mindestens zehn Menschen ums Leben, mindestens 56 Menschen wurden verletzt. Zahlreiche Stadtviertel erlitten schwere Schäden, darunter Wohnhäuser, ein Hotel, Krankenhäuser und Verwaltungsgebäude.

Die Bevölkerung ist weiterhin erheblichen Gefahren und Belastungen ausgesetzt. Mehr als 30 Orte in Kiew wurden beschädigt, viele Menschen mussten aus zerstörten Wohnhäusern gerettet werden. Flächenbrände und Gebäudeschäden sind in fast allen Stadtteilen sichtbar, auch Fahrzeuge und wichtige Infrastrukturen wurden zerstört. In anderen Städten wie Dnipro und Charkiw sind weitere Tote und Verletzte zu beklagen.

Plan International ist zusammen mit Partnerorganisationen in der Ukraine sowie in Polen, Moldau und Rumänien aktiv. Teams bieten Bargeldhilfe, psychosoziale Unterstützung und Schutz für Kinder in Not. Besondere Maßnahmen richten sich an Mädchen, Kinder und Familien, die durch wiederholte Angriffe besonders belastet sind. 

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in der Ukraine zu unterstützen.

02.07.2026 Jetzt spenden
Venezuela

Nach Erdbeben: Humanitäre Lage verschärft sich

Landkarte Venezuela mit Erdbebenstandorten

Nach den schweren Erdbeben in Venezuela mit bislang rund 2.300 Todesopfern sowie mehr als 11.000 Verletzten, spitzt sich die Humanitäre Lage für die Bevölkerung zu. Weil Wohnhäuser und Infrastruktur erheblich beschädigt oder zerstört wurden, sind derzeit Zehntausende Kinder und ihre Familien obdachlos, mussten ihre Wohnorte verlassen oder benötigen dringend Unterstützung. Viele Schulen und medizinische Einrichtungen sind nicht mehr nutzbar. Es mangelt an Nahrung, sauberem Wasser und medizinischer Versorgung. 

Plan International hat gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen umgehend Hilfsmaßnahmen gestartet: Erste Hilfsgüter wie Decken und Hygienepakete werden verteilt, psychosoziale Unterstützung für Kinder und Familien angeboten sowie der Zugang zu Notunterkünften verbessert. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Schutz von Mädchen sowie der Unterstützung von Alleinerziehenden und Menschen mit Behinderung. 

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Venezuela zu unterstützen.

02.07.2026 Jetzt spenden
29.06.2026
Salomonen

Nach Zyklon fast 100.000 Menschen weiter betroffen

Landkarte von Papua Neuguinea

Nachdem der Zyklon Maila die Westprovinz der Salomonen sowie Papua Neuguinea im vergangenen April schwer getroffen, sind fast 100.000 Menschen immer noch von den Auswirkungen betroffen. In zahlreichen Gemeinden wurden Häuser sowie Infrastruktur massiv beschädigt, darunter Schulen und Gesundheitseinrichtungen. Rund 2.000 Kinder können derzeit nicht unterrichtet werden.

Frauen und Kinder zählen zu den am stärksten gefährdeten Gruppen. Viele Familien sind weiterhin vertrieben oder leiden unter akutem Mangel an sauberem Wasser, Lebensmitteln und grundlegenden Hilfsgütern. Plan International unterstützt die Nothilfe im besonders betroffenen Westteil des Landes: Notfallpakete mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln wurden an über 200 Haushalte in den Salomonen und knapp 700 in Papua Neuguinea verteilt, im nächsten Schritt erfolgt die Verteilung von Saatgut, landwirtschaftlichen Werkzeugen sowie Schulpaketen für Kinder.

Zudem plant Plan Maßnahmen zur Wasser- und Hygieneversorgung, psychosoziale Angebote für Kinder sowie gezielte Unterstützung von Frauen und Jugendlichen. 

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien auf den Salomonen und Papua Neuguinea sowie weltweit zu unterstützen.


Ihre Spende fließt in den Nothilfe-Fonds von Plan International Deutschland. Damit kann sie flexibel in jenen Krisen eingesetzt werden, in denen Hilfe aktuell am dringendsten benötigt wird – sowohl in dieser Region als auch in weiteren Plan-Gebieten.

29.06.2026 Jetzt spenden
25.06.2026
Philippinen

Nach Erdbeben: Tausende Familien weiter betroffen

Landkarte Philippinen

Anfang Juni hat ein Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Insel Mindanao (Philippinen) zu massiven Zerstörungen in mehreren Provinzen geführt. Schwere Nachbeben, Überschwemmungen und Erdrutsche nach starken Regenfällen erschwerten die Lage weiter.

Mindestens 77 Menschen sind bei dem Beben ums Leben gekommen, mehr als 30 gelten als vermisst. Rund 87.000 Häuser und zahlreiche Schulen und Kliniken wurden beschädigt oder zerstört. Weiterhin leben viele Familien in überfüllten Notunterkünften oder bei Gastfamilien. Insgesamt sind mehr als 1,6 Millionen Menschen von den Auswirkungen betroffen.

Teams von Plan International sind seit den ersten Tagen vor Ort im Einsatz: Sie verteilen Bargeldhilfen, Wasser- und Hygiene-Kits und leisten psychosoziale Unterstützung, besonders für Kinder und Mädchen. Auch Maßnahmen zum Kinderschutz, zur Gesundheitsversorgung und der Zugang zu sauberem Wasser stehen im Mittelpunkt.

Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien auf den Philippinen sowie weltweit zu unterstützen.


Ihre Spende fließt in den Nothilfe-Fonds von Plan International Deutschland. Damit kann sie flexibel in jenen Krisen eingesetzt werden, in denen Hilfe aktuell am dringendsten benötigt wird – sowohl in dieser Region als auch in weiteren Plan-Gebieten.

25.06.2026 Jetzt spenden