Nach Zyklon fast 100.000 Menschen weiter betroffen
Nachdem der Zyklon Maila die Westprovinz der Salomonen sowie Papua Neuguinea im vergangenen April schwer getroffen, sind fast 100.000 Menschen immer noch von den Auswirkungen betroffen. In zahlreichen Gemeinden wurden Häuser sowie Infrastruktur massiv beschädigt, darunter Schulen und Gesundheitseinrichtungen. Rund 2.000 Kinder können derzeit nicht unterrichtet werden.
Frauen und Kinder zählen zu den am stärksten gefährdeten Gruppen. Viele Familien sind weiterhin vertrieben oder leiden unter akutem Mangel an sauberem Wasser, Lebensmitteln und grundlegenden Hilfsgütern. Plan International unterstützt die Nothilfe im besonders betroffenen Westteil des Landes: Notfallpakete mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln wurden an über 200 Haushalte in den Salomonen und knapp 700 in Papua Neuguinea verteilt, im nächsten Schritt erfolgt die Verteilung von Saatgut, landwirtschaftlichen Werkzeugen sowie Schulpaketen für Kinder.
Zudem plant Plan Maßnahmen zur Wasser- und Hygieneversorgung, psychosoziale Angebote für Kinder sowie gezielte Unterstützung von Frauen und Jugendlichen.
Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien auf den Salomonen und Papua Neuguinea sowie weltweit zu unterstützen.
Ihre Spende fließt in den Nothilfe-Fonds von Plan International Deutschland. Damit kann sie flexibel in jenen Krisen eingesetzt werden, in denen Hilfe aktuell am dringendsten benötigt wird – sowohl in dieser Region als auch in weiteren Plan-Gebieten.