Hilfe und Hoffnung nach der Sturzflut
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen, ausgelöst durch einen Gletschersee-Durchbruch am 26. August 2026 in Nord-Nepal, sind mindestens 1.400 Menschen ums Leben gekommen. Über 5.000 Menschen werden noch vermisst, mehr als 13.700 konnten bislang geborgen werden.
Die Fluten zerstörten Häuser, wichtige Straßen, Wasser- und Stromversorgung in den Distrikten Nuwakot, Rasuwa, Dhading und der Umgebung von Kathmandu. Rund 2.200 Menschen leben aktuell noch in Notunterkünften.
Plan International leistet Nothilfe für betroffene Kinder und Familien: Unter anderem wurden 664 Haushalte mit Lebensmitteln versorgt, 49.000 Liter sauberes Trinkwasser bereitgestellt sowie Hygiene-Sets verteilt. Es wurden sechs kinderfreundliche Schutzräume eingerichtet und zahlreiche psychosoziale Unterstützung für Kinder und Erwachsene ermöglicht.
Ein Fokus liegt auf der Versorgung von Kindern unter fünf Jahren und Schwangeren sowie Integrationshilfen für Menschen mit Behinderungen.
Helfen Sie jetzt, Kinder und Familien in Nepal zu unterstützen.