Die von Plan organisierten Informationsveranstaltungen klären über effektive Hygienemaßnahmen auf. © Plan International/Keira Dempsey.
Die von Plan organisierten Informationsveranstaltungen klären über effektive Hygienemaßnahmen auf. © Plan International/Keira Dempsey.
07.05.2020 - von Verena Gresz

Wie COVID-19 das Leben von Mädchen im Geflüchtetencamp in Cox’s Bazar in Bangladesch verändert

Fünf junge Frauen im Kutupalong-Camp erzählen, welche Herausforderungen das Leben mit COVID-19 mit sich bringt und wie sie mit dem neuen Alltag in der Quarantäne umgehen.

Im Kutupalong-Camp im Distrikt Cox’s Bazar nimmt die Angst vor COVID-19 zu. Das Coronavirus ist inzwischen auch in Bangladesch angekommen und verbreitet sich schnell im ganzen Land. Die von der Regierung im April verkündeten Abschottungsmaßnahmen wirken sich auch auf die Versorgungslage der fast eine Million Geflüchteten aus, die fast alle der in Myanmar verfolgten Bevölkerungsgruppe der Rohingya angehören. Die Präventionsmaßnahmen sind im überfüllten Camp kaum umzusetzen, daher scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die Krankheit auch hier ausbricht. Doch bereits jetzt bekommen besonders Mädchen und Frauen die Nebenwirkungen der Pandemie zu spüren.


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