Sowohl in Haiti als auch in der Dominikanischen Republik werden Vorkehrungen gegen Hurrikan Irma getroffen. © Plan International
Sowohl in Haiti als auch in der Dominikanischen Republik werden Vorkehrungen gegen Hurrikan Irma getroffen. © Plan International
07.09.2017

Plan trifft Vorkehrungen gegen Hurrikan „Irma“ auf Hispaniola

"Irma", der stärkste im Nordatlantik je registrierte Sturm der Kategorie fünf, wird voraussichtlich den Norden Haitis und der Dominikanischen Republik treffen. Das Plan-Nothilfeteam hat bereits Vorbereitungen getroffen, um für eine mögliche Katastrophe gerüstet zu sein und den vom Hurrikan betroffenen Menschen schnell helfen zu können.

In Haiti wurden bereits Nothilfegüter in das Plan-Programmgebiet „North East“ gebracht. „Haiti ist eines der ärmsten und fragilsten Länder der Welt“, so Maria Therese Frederique Jean-Pierre, Länderdirektorin von Plan Haiti. „Die Menschen haben immer noch damit zu tun, die Folgen von Hurrikan Matthew im Oktober 2016 zu bewältigen. Nun sind sie in größter Sorge, dass es sie erneut treffen könnte.“

Auch in der benachbarten Dominikanischen Republik werden Vorbereitungen getroffen. „Wir sorgen uns vor allem um die Kinder, die in Nothilfesituationen erfahrungsgemäß am stärksten betroffen sind“, sagte Virginia Saiz, Länderdirektorin der Dominikanischen Republik.

Auch einige Gemeinden, in denen Patenkinder leben, werden aller Voraussicht nach betroffen sein. Sobald wir Nachrichten über einzelne Patenkinder erhalten, werden wir uns bei den jeweiligen Patinnen und Paten melden.

Plan International arbeitet seit 1973 in Haiti und seit 1987 in der Dominikanischen Republik.

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