Weltweit aktiv
Sie haben Fragen?

Unser Team in der Patenbetreuung beantwortet Ihnen gern Ihre Fragen rund um Ihre bestehende Patenschaft, Ihr Patenkind und die Projekte vor Ort.

Mo. - Fr.
08:30 - 18:00 Uhr
Ihre Patenschaft in Togo ermöglicht den Kinder vor Ort den Zugang zu Bildung.
Ihre Patenschaft in Togo ermöglicht den Kinder vor Ort den Zugang zu Bildung. © Plan/Sigrid Spinnox

Patenschaft für Kinder in Togo

Togo zählt zu den ärmsten Ländern weltweit, hat große wirtschaftliche Probleme und ist in hohem Maße von ausländischen Mitteln abhängig: Etwa 80 Prozent der öffentlichen Ausgaben sind fremdfinanziert. Wir von Plan International möchten dazu beitragen, dass sich die Armut im Land verringert und Kinder sich sicher und gesund entwickeln können. Fördern auch Sie die Entwicklung von Kindern in Togo mit Ihrer Spende.

Unser Engagement in Togo

Die Länderstrategie von Plan International bildet den Rahmen für eine beständige und kontinuierliche Programmarbeit. Sie wird für einen Zeitraum von mehreren Jahren erstellt und setzt verschiedene Ressourcen ein, um die Lebensumstände und Zukunftsperspektiven von bedürftigen Kindern und ihren Familien zu verbessern.

  • Programmarbeit seit 1988
  • 2015 mehr als 24.000 Patenkinder
    (657.000 Kinderpatenschaften in Afrika)
  • Arbeitsschwerpunkte: Gesundheit, Hygiene, HIV-Prävention, Bildung, Kinderschutz, Teilhabe von Kindern, wirtschaftliche Sicherheit, Katastrophenvorsorge

Ja, ich möchte in Togo helfen!

Wie hilft eine Kinderpatenschaft in Togo?

Plan International ist seit 1988 in Togo tätig und erreichte im Jahr 2015 mit seiner Arbeit das Umfeld von über 24.000 Patenkindern und ihren Familien. Als Kinderhilfswerk konzentrieren wir unsere Arbeit auf Kinder und ihre Familien aus den ärmsten, überwiegend ländlichen Gebieten des Landes.

In Togo arbeiten wir von Plan International daran, die Grundrechte von Mädchen und Jungen umzusetzen. Dazu gehören die Rechte auf Bildung, Gesundheit, Schutz und gesellschaftliche Teilhabe – auch im Fall einer Naturkatastrophe. Zudem stärken wir die wirtschaftliche Situation von Familien, damit diese ihr Einkommen dauerhaft sichern können. Die Maßnahmen unseres Kinderhilfswerks richten sich an Kinder und ihre Familien, die in den ärmsten, überwiegend ländlichen Gebieten des Landes leben. Dabei stehen vor allem Mädchen und Kinder mit Behinderungen im Fokus, da diese vielfach benachteiligt sind.

Enock - ein Patenkind aus Togo erzählt

Ja, ich möchte Kindern in Togo helfen!

Aktuelle Programme: Hilfe in Togo

Mit Ihrer Hilfe können wir Kindern in Togo die Chance auf ein besseres Leben geben. Eine Patenschaft fördert Projekte direkt vor Ort und sorgt für die Umsetzung von nachhaltig verbessernden Maßnahmen.

Die Herausforderung:

Die Kindersterblichkeit in Togo ist noch immer sehr hoch. Insbesondere in ländlichen Regionen erleben viele Kinder ihren fünften Geburtstag nicht. Die häufigste Todesursache ist Malaria, gefolgt von Durchfall- und Atemwegserkrankungen sowie HIV. Etwa 20 Prozent der togolesischen Kinder sind chronisch mangelernährt, was sie besonders anfällig für Krankheiten macht. Unter Jugendlichen steigt die Zahl der Infektionen sexuell übertragbarer Krankheiten. Obwohl die Rate der HIV-Neuinfektionen insgesamt rückläufig ist, bleibt die Ansteckungsgefahr vor allem für Frauen hoch. Kinder und ihre Mütter haben oft keinen Zugang zu medizinischen Einrichtungen. Die nächste Krankenstation liegt zu weit entfernt oder die Kosten für eine medizinische Behandlung übersteigen die finanziellen Möglichkeiten der Familien. Viele Kinder werden nicht oder nicht ausreichend geimpft, dies betrifft Mädchen noch öfter als Jungen. Die Ausstattung der vorhandenen Gesundheitseinrichtungen mit medizinischem Gerät und Medikamenten ist unzureichend. Es mangelt außerdem an gut geschultem Personal. Viele Familien können keine sanitären Anlagen nutzen und besonders in ländlichen Regionen haben die Menschen häufig keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Unter den schlechten hygienischen Bedingungen leidet besonders die Gesundheit der Kinder.

Das Plan-Programm:

Wir von Plan International stärken das lokale Gesundheitswesen in ländlichen und besonders abgelegenen Gebieten, um die medizinische Versorgung von Müttern und Kindern zu verbessern. Wir unterstützen Mütter und Väter dabei, auf die Gesundheit ihrer Kinder zu achten und sensibilisieren sie dafür, in welchen Fällen es wichtig ist, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen, auch wenn damit Kosten verbunden sind. Damit die Familien in der Lage sind, die Kosten für medizinische Untersuchungen und Behandlungen zu tragen, unterstützten wir zusammen mit lokalen Partnern den Aufbau eines gemeindebasierten Krankenversicherungswesens. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf der Aufklärung über reproduktive Gesundheit. Wir führen unsere erfolgreichen Maßnahmen zur Verhinderung einer HIV-Übertragung von der Mutter auf das Kind fort, und klären Kinder und Jugendliche über HIV/Aids auf. Wir unterstützen die Gemeinden dabei, die Wasserund Sanitärversorgung weiter zu verbessern und Hygieneschulungen durchzuführen. Die Gemeindemitglieder sind in unsere Gesundheits- und Hygieneprogramme aktiv eingebunden und übernehmen die Verantwortung sowohl für die Umsetzung wie auch insgesamt für die Verbesserung ihres Lebensumfeldes.

Die Herausforderung:

Etwa 90 Prozent der Kinder in Togo besuchen die Grundschule. Doch viele brechen ihre Schulbildung vorzeitig wieder ab oder müssen Klassenstufen wiederholen. Mädchen und Kinder aus armen Familien sowie Kinder mit Behinderungen sind besonders benachteiligt. Einrichtungen zur frühkindlichen Förderung existieren kaum. Weniger als 30 Prozent der Mädchen besuchen eine weiterführende Schule. Insgesamt ist die Bildungsqualität an den Schulen schlecht und es mangelt an gut ausgebildeten Lehrkräften. Viele Eltern sind sich nicht bewusst, wie wichtig Bildung für die Zukunft ihrer Kinder ist oder die Familien sind auf die Hilfe der Kinder im Haushalt und bei der Ernte angewiesen.

Das Plan-Programm:

Wir von Plan International setzen uns auf Regierungsebene dafür ein, dass das Angebot an Kindergärten, Vor- und Grundschulen ausgebaut wird. Wir engagieren uns für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Bildungssektor und für die Inklusion von Kindern mit Behinderungen. Durch Fortbildungen für Lehrkräfte möchten wir eine Verbesserung der Lernbedingungen erreichen. Lehrerinnen und Lehrer lernen beispielsweise Methoden der positiven Disziplinierung oder wie sie Kinder mit Lernschwierigkeiten besser unterstützen können. Darüber hinaus bauen und renovieren wir
Schulgebäude und stellen Lehrmaterial bereit. Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder in der Schule lernen, wie sie sich selbst schützen können. Hierzu gehören das richtiges Verhalten im Straßenverkehr und im Katastrophenfall. In kindgerechter Form wird auch erklärt, was Viren sind und wie Kinder Krankheiten beispielsweise durch Hygienemaßnahmen vermeiden können.

Die Herausforderung:

In den Plan-Projektgebieten leben bis zu 85 Prozent der Menschen unter der Armutsgrenze. Die meisten Familien betreiben Landwirtschaft, doch die Produktivität ist gering und die Erträge reichen nicht aus, um den täglichen Bedarf zu decken. Die traditionellen landwirtschaftlichen Methoden sind wenig ergiebig und die Felder liegen außerhalb der Saison lange Zeit brach. Notwendige Investitionen können kaum getätigt werden, da finanzielle Dienstleistungen vor allem in ländlichen Regionen nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen. Jungen Menschen bieten sich wenig Perspektiven. Es mangelt sowohl an Arbeits- als auch an Bildungsmöglichkeiten. Frauen sind im Vergleich zu Männern noch stärker von wirtschaftlicher Unsicherheit betroffen, da sie meist gesellschaftlich und wirtschaftlich benachteiligt sind. Sie verfügen seltener über Ackerland oder finanzielle Mittel. Daher ist es für Frauen viel schwieriger, ein Einkommen zu generieren. Gleichzeitig ist ihr gesellschaftlicher Einfluss eingeschränkt. Dies hat direkte negative Auswirkungen auf ihre Kinder.

Das Plan-Programm:

Wir engagieren uns für die Stärkung der wirtschaftlichen Situation insbesondere von Frauen, Jugendlichen und benachteiligten Familien. Gemeindemitglieder schließen sich zu Spargruppen zusammen und können über Mikrokredite in Kleinstunternehmen investieren, um ihr Einkommen zu steigern. Die Familien werden dabei unterstützt, ihre landwirtschaftliche Produktivität zu erhöhen, sodass sie sich ausreichend versorgen und Überschüsse verkaufen können. Den Bauern wird gezeigt, welche Feldfrüchte auch außerhalb der Saison gedeihen und welche Produkte sich besonders gut für den Verkauf eignen. Wir unterstützen Jugendliche dabei, ihre Kompetenzen auszubilden sowie berufliche Perspektiven zu entwickeln und umzusetzen. Auf Lobbyebene setzen wir uns bei den Regierungsstellen dafür ein, die wirtschaftliche Entwicklung ländlicher Regionen zu fördern.

Die Herausforderung:

In Togo müssen viele Kinder schon in sehr jungen Jahren arbeiten. Viele verdingen sich als Haushaltshilfen oder arbeiten auf dem Feld und bekommen nur einen extrem niedrigen Lohn. Über die Hälfte der von Kinderarbeit betroffenen Mädchen und Jungen müssen gefährlichen Tätigkeiten, beispielsweise in der Industrie nachgehen. Die Bedingungen, unter denen die Kinder Arbeiten müssen sind sehr schlecht. Nicht selten geraten sie in ausbeuterische Arbeitsverhältnissen und erhalten gar keine Lohn. Sowohl Mädchen, als auch Jungen sind gefährdet, Opfer von illegalem Menschenhandel zu werden.

Körperliche Züchtigung als Mittel zur Erziehung, ist in vielen Familien und in Schulen weit verbreitet. Besonders Mädchen leiden unter sexualisierter Gewalt. Aus Angst brechen die Kinder ihre Schulbildung frühzeitig ab. Die Ausbildung später wiederaufzunehmen ist sehr schwierig. Zwei von zehn Mädchen werden verheiratet, bevor sie 18 Jahre alt sind. Mit der Heirat müssen die Mädchen in der Regel die Schule verlassen. Es wird von ihnen erwartet, dass sie Verantwortung im eigenen Haushalt übernehmen und eine Familie gründen. Kinder und Jugendliche haben traditionell kaum Mitspracherecht und sind wenig in die Entscheidungsprozesse innerhalb der Familie und Gemeinde eingebunden.

Das Plan-Programm:

Mit Aufklärungskampagnen engagieren wir uns gegen Missbrauch und Diskriminierung von Kindern in der Familie, Schule, Gemeinde und anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Eltern und Gemeindemitglieder werden über Kinderrechte informiert und für die Auswirkungen von Gewalt sensibilisiert, damit sie sich gegen die verschiedenen Formen der Gewalt einsetzen. Wir klären über illegalen Menschenhandel auf und setzen uns dafür ein, dass besonders benachteiligte Kinder, wie Waisen und Kinder mit Behinderungen, sozial integriert werden.

Kinder und Jugendliche werden motiviert und befähigt, sich zu organisieren und lernen, wie sie sich aktiv für ihre Rechte und Interessen einsetzen und sich in gesellschaftliche Entscheidungsprozesse einbringen können. Außerdem arbeiten wir daran, dass Kinderschutz und Beteiligung von Kindern im Rahmen der nationalen Gesetzgebung berücksichtigt und umgesetzt wird.

Togo im Überblick

Togo liegt in Westafrika und grenzt im Westen an Ghana, im Norden an Burkina Faso sowie östlich an Benin. Das schmale Land gehört zu den kleinsten Ländern Afrikas und erstreckt sich vom Atlantischen Ozean aus nach Norden, wo es in die südlichen Ausläufer der Sahelzone reicht. Während das bergige Landesinnere zum Teil bewaldet ist, herrscht in den niederen Lagen Savannenlandschaft vor. Die Hauptstadt Lomé liegt an der Atlantikküste und hat ca.1,2 Millionen Einwohner. Togo weist eine große ethnische Vielfalt auf und ist landwirtschaftlich geprägt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung ist unter achtzehn Jahren alt.

Einwohner 7,60 Mio. (Deutschland [D]: 82,70 Mio.)
Lebenserwartung 60 Jahre (D: 81 Jahre)
Kindersterblichkeit* 76 pro 1.000 (D: 4 pro 1.000)
BNE pro Kopf** 1 261 USD (D: 47 640 US$)
Alphabetisierungsrate*** Frauen 78 %, Männer 90 %
Landesfläche 56 785 km², (D: 357 050 km²)
Hauptstadt Lomé
Landessprachen Französisch, Ewe/Mina, Kabyè
Religion Islam (30%), Christentum (30%), lokale Glaubensrichtungen
* pro 1.000 Lebendgeburten
** Bruttonationaleinkommen nach Kaufkraftparität
*** bei Jugendl. (15–24 Jahre)
Quellen: UNICEF Report 2018, UNDP „Bericht über menschliche Entwicklung 2016“, Auswärtiges Amt

Die Geschichte des Landes

Von 1884 bis 1916 war das Gebiet Togos eine deutsche Kolonie. Anschließend wurde es Mandatsgebiet des Völkerbunds beziehungsweise Treuhandgebiet der Vereinten Nationen unter französischer Verwaltung. Nach der Unabhängigkeit von Frankreich im Jahre 1960 etablierte sich in Togo schon bald eine Militärdiktatur, der Eyadéma Gnassingbé 38 Jahre lang als Staatschef vorstand.

Die heutige Situation in Togo

Togo zählt zu den ärmsten Ländern weltweit, hat große wirtschaftliche Probleme und ist in hohem Maße von ausländischen Mitteln abhängig: Etwa 80 Prozent der öffentlichen Ausgaben sind fremdfi nanziert. In den vergangenen Jahren hat sich das Land innenpolitisch stabilisiert und strebt Reformen an. Dies hat dazu geführt, dass internationale finanzielle Hilfen wieder aufgenommen wurden, die zuvor aus Protest gegen das Militärregime ausgesetzt worden waren. Togo kann dank wirtschaftlicher Reformen ein Wirtschaftswachstum verzeichnen, das sich allerdings nur wenig auf die Lebensbedingungen der Menschen auswirkt. Die Arbeitslosenquote ist besonders auf dem Land und bei jungen Menschen sehr hoch. Noch immer arbeiten zwei Drittel der Bevölkerung in der Landwirtschaft. Die letzten Präsidentschaftswahlen im Jahre 2015 bestätigten Präsident Faure Gnassingbé, Sohn des verstorbenen Ex-Präsidenten Eyadéma Gnassingbé, für eine dritte Amtszeit von fünf Jahren in seinem Amt.

Wir sind dabei - Werden auch Sie Teil von Plan

Prominente Unterstützer

Adele Neuhauser
Adele Neuhauser Schauspielerin und Plan-Unterstützerin

„Plan spürt Missstände auf, wie zum Beispiel die Diskriminierung von Mädchen in einigen Entwicklungsländern. Doch Plan prangert nicht an, sondern hilft sensibel die schwierigen Lebenssituationen vieler Kinder zu verbessern. Mit einer Patenschaft von Plan können wir alle dazu beitragen, dass dieser Prozess stetig voranschreitet und Kinder ein würdiges Leben führen können.“

Weiterlesen

... und Paten für Togo

Wie hoch ist der Beitrag für eine Kinderpatenschaft?

Mit nur 92 Cent am Tag (das sind 28 Euro pro Monat) unterstützen Sie ein Kind, dessen Familie und die Gemeinde. Ihren Patenschaftsbeitrag können Sie bei Ihrer Steuererklärung geltend machen.

Gehe ich durch die Patenschaft eine rechtliche Verpflichtung ein?

Mit Ihrer Patenschaft gehen Sie keinerlei rechtliche Verpflichtung ein. Sie können die Patenschaft jederzeit beenden - ohne Angabe von Gründen.

Was erhalte ich bei Übernahme einer Kinderpatenschaft?

Sie erhalten:

  • das Bild Ihres Patenkindes
  • die Beschreibung seiner Lebenssituation
  • Informationen zu dem Land
  • Ihre persönliche Patenmappe mit allen wichtigen und interessanten Informationen

Weiter erhalten Sie jährlich:

  • Neuigkeiten zur Lebenssituation Ihres Patenkindes
  • Informationen über Entwicklungen und Projekte im Lebensumfeld des Kindes
  • alle drei Monate unser Patenmagazin „Plan Post“
  • automatisch im Februar des Folgejahres eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) für Ihre Steuererklärung

Erfahre ich, wie sich mein Patenkind entwickelt?

Mit keiner anderen Spendenform als einer Kinderpatenschaft erleben Sie so konkret, wie und wo Ihre Hilfe wirkt. Denn Ihre Hilfe bekommt ein Gesicht. So informieren wir Sie regelmäßig über Ihr Patenkind und Sie können ihm schreiben und es sogar besuchen.

Was bewirkt meine Patenschaft für das Kind?

Mit einer Kinderpatenschaft unterstützen Sie Selbsthilfeprojekte, die das Kind, seine Familie und Gemeinde stärken. Unser Ziel ist es, über diese Projekte die Lebensumstände und das gesamte Lebensumfeld der Kinder dauerhaft zu verbessern und ihre Existenz langfristig zu sichern.

Wie lange dauert meine Kinderpatenschaft?

Die Patenschaft läuft längstens bis zum vollendeten 18. Lebensjahr des Patenkindes. Manchmal muss eine Patenschaft auch vorher von uns aus beendet werden, beispielsweise wenn die Familie des Patenkindes dauerhaft aus dem Projektgebiet fortzieht und somit nicht mehr an den Projekten beteiligt ist.

Ja, ich möchte in Togo helfen!
Ihre Hilfe kommt an!
  • Projektausgaben (80,91%)
  • Werbeausgaben und Öffentlichkeitsarbeit (14,04%)
  • Verwaltungsausgaben (5,05%)
  • DZI Spendensiegel
  • TÜV NORD
  • Beste Website des Jahres 2016 in der Kategorie Wohltätigkeitsorganisationen
  • Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers 2012
Interessant? Weitersagen: