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Unser Team in der Patenbetreuung beantwortet Ihnen gern Ihre Fragen rund um Ihre bestehende Patenschaft, Ihr Patenkind und die Projekte vor Ort.

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Eine Patenschaft in Sierra Leone hilft die Gesundheit von Kindern und ihren Familien sicherzustellen.
Eine Patenschaft in Sierra Leone hilft die Gesundheit von Kindern und ihren Familien sicherzustellen. © Plan/Antje Schroeder

Patenschaft für Kinder in Sierra Leone

Nach dem Ende des Bürgerkriegs ist die Situation in Sierra Leone weiterhin schwierig. Die Armut weiter Bevölkerungsteile und die hohe Arbeitslosigkeit, die besonders die Jugend betrifft, sind große soziale Herausforderungen. Wir von Plan International setzen uns als Kinderhilfswerk für die Bildung von Kindern und Jugendlichen vor Ort aktiv ein und sorgen damit für eine gute Perspektive. Geben auch Sie mit Ihrer Spende Chancen.

Unser Engagement in Sierra Leone

Die Länderstrategie von Plan International bildet den Rahmen für eine beständige und kontinuierliche Programmarbeit. Sie wird für einen Zeitraum von mehreren Jahren erstellt und setzt verschiedene Ressourcen ein, um die Lebensumstände und Zukunftsperspektiven von bedürftigen Kindern und ihren Familien zu verbessern.

  • Programmarbeit seit 1976
  • 2015 10.000 Patenkinder
    (657.000 Patenkinder in Afrika)
  • Arbeitsschwerpunkte: Bildung, Gesundheit, Hygiene, Kinderschutz, wirtschaftliche Sicherheit

Ja, ich möchte in Sierra Leone helfen!

Wie hilft eine Kinderpatenschaft in Sierra Leone?

Plan International arbeitet seit 1976 in Sierra Leone und unterbrach während des Bürgerkrieges sein Patenschaftsprogramm. Im Jahr 2015 erreichen wir das Umfeld von etwa 10.000 Patenkindern und ihren Familien. Das Kinderhilfswerk engagiert sich vor allem im westlichen Teil des Landes aber auch ganz im Osten. Immer noch sind diese Gebiete besonders schwer von den Auswirkungen des Bürgerkrieges betroffen. Um die Situation der Kinder und Jugendlichen zu verbessern, fördert Plan International hier vor allem den Wiederaufbau zerstörter Infrastruktur, wie Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen.

Sierra Leone steht auch mehr als zehn Jahre nach Ende des Bürgerkriegs vor zahlreichen entwicklungspolitischen Herausforderungen. Wir von Plan International fördern den Wiederaufbau zerstörter Infrastruktur und helfen, die Zukunftsperspektiven von Kindern zu verbessern. Mit dem Ausbau der medizinischen Versorgung gehen wir gegen die hohe Kinder- und Müttersterblichkeit in dem westafrikanischen Land an. Indem wir zudem ein kinderfreundliches Schulwesen fördern, stärken wir das Bildungssystem. Zudem helfen wir Kindern, sich vor Gewalt zu schützen und Familien, ihre wirtschaftliche Situation zu stärken.

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Ja, ich möchte Kindern in Sierra Leone helfen!

Aktuelle Programme: Hilfe in Sierra Leone

Als Kinderhilfswerk sind wir in Sierra Leone mit verschiedenen Programmen aktiv, die zum Wohl der Kinder beitragen. Lesen Sie nachfolgend, wie wir uns für Kinder und Jugendliche direkt vor Ort mit Hilfsprojekten engagieren.

Die Herausforderung:

Die Sterblichkeitsrate von Säuglingen und Kleinkindern ist sehr hoch. Viele Kinder sind mangelernährt, was sie schwächt und besonders anfällig für Krankheiten macht. Weit verbreitet sind Infekte und parasitäre Krankheiten, wie Malaria oder Wurmbefall, die oft unbehandelt bleiben. Es gibt nicht genug Gesundheitsstationen, sodass nur wenige Familien medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. In ländlichen Regionen haben über 90 Prozent der Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und adäquaten Sanitäranlagen.

Das Plan-Programm:

Mit unserem Programm verfolgen wir zwei Hauptziele. Zum einen klären wir die Familien über wichtige Aspekte der frühkindlichen Förderung und Fürsorge auf. Zum anderen arbeiten wir daran, das Gesundheitssystem auszubauen, sodass die Familien Zugang zu medizinischer Hilfe erhalten.

In den Gemeinden schulen wir Mitglieder von Gemeindekomitees sowie Erziehungsberechtigte. Dabei wird beispielsweise vermittelt, wie Malaria vorgebeugt und behandelt werden kann, wie die Familien gesunde und kindgerechte Nahrung zubereiten können und wie wichtig es ist, hygienische Standards einzuhalten und für sauberes Trinkwasser zu sorgen. Wir wenden uns auch an die Schulen mit dem Ziel, dass diese Themen im Unterricht aufgegriffen werden.

Plan International unterstützt die Familien dabei, eigene Gärten zu kultivieren, um Feldfrüchte für den täglichen Bedarf zu ernten. Gemeinsam mit Gemeindemitgliedern, verbessern wir die Trinkwasserversorgung und setzen uns dafür ein, dass die Familien Verantwortung für die Instandsetzung und Wartung übernehmen. Mit den zuständigen Behörden arbeiten wir zusammen, um den Wirkungsgrad von Gesundheitsstationen zu verbessern, etwa durch die Ausstattung mit Mobiliar, technischem Gerät, Arzneimittel sowie Spielzeug, aber auch durch Schulungen von Gesundheitspersonal. 

Die Herausforderung:

Etwa 300.000 Kinder und Jugendliche in Sierra Leone gehen nicht zur Schule, ein Großteil von ihnen sind Mädchen. Nur wenige Schülerinnen, die ihren Grundschulbesuch erfolgreich absolvieren, haben im Anschluss die Möglichkeit, eine weiterführende Schule zu besuchen. Traditionell wird der Bildung von Mädchen wenig Bedeutung beigemessen. Teenagerschwangerschaften sowie frühe Verheiratung sind weit verbreitet und führen oft zum Schulabbruch.

Viele Familien können sich die Schulgebühren nicht leisten. Außerdem ist die Bildungsqualität an den Schulen gering. Die Lehrpläne sind veraltet, Lehrmaterialien fehlen und das Lehrpersonal ist schlecht qualifiziert. Gewalt, wie etwa körperliche Züchtigung, gehören zum Alltag vieler Schülerinnen und Schüler. Kinder mit Behinderung oder besonderem Förderbedarf werden nicht integriert.

Das Plan-Programm:

Wir wollen erreichen, dass jedes Kind zur Schule gehen kann. Wichtig ist dabei, dass der Unterricht integrativ gestaltet wird und benachteiligte Kinder, wie Mädchen oder Kinder mit Behinderung, gefördert werden. Bei Gemeindetreffen informieren wir darüber, wie wichtig Schulbildung und eine frühzeitige Einschulung sind und sensibilisieren die Familien für die Folgen von früher Verheiratung sowie frühen Schwangerschaften.

Plan International setzt sich für eine bessere Ausstattung der Schulen ein. Dazu gehören beispielsweise sanitäre Anlagen, die nach Geschlechtern getrennt sind, sowie behindertengerechte Zugänge, aber auch die Bereitstellung von kindgerechten Lernmaterialien. Ein anderer Schwerpunkt ist die Lehrerqualifizierung. Wir engagieren uns dafür, dass das Lehrpersonal grundlegend fachlich geschult wird. Lehrerinnen und Lehrer erfahren, wie sie Mädchen in ihren beruflichen Werdegängen unterstützen und fördern können. Wir arbeiten auf vielfältige Weise gegen Gewalt an Schulen. Diskussionsgruppen und Kummerkästen sind Instrumente, die helfen, die Beziehung zwischen den Lehrkräften und der Schülerschaft zu verbessern. Außerdem unterstützen wir Kinderclubs, die sich dafür einsetzen, dass Gewaltdelikte an Schulen öffentlich gemacht werden. Den Lehrerinnen und Lehrern vermitteln wir gewaltfreie und kindgerechte Methoden der Unterrichtsgestaltung.

Die Herausforderung:

Gewalt gegen Kinder ist in Sierra Leone weit verbreitet. Besonders oft sind Mädchen die Leidtragenden. In vielen Familien werden Kinder geschlagen. Über 90 Prozent aller Mädchen und Jungen zwischen 2 und 14 Jahren haben eine Form von physischer oder psychischer Gewalt erlebt. Sexueller Missbrauch, Zwangsheirat im Kindesalter oder weibliche Genitalverstümmelung sind andere schwerwiegende Kinderrechtsverletzungen, die häufig vorkommen.

Mehr als zwei Drittel aller jungen Mütter bekommen vor dem achtzehnten Lebensjahr das erste Kind, was einer der Gründe für die hohe Müttersterblichkeitsrate ist. Zu wenige Kinder werden nach ihrer Geburt in ein Geburtenregister eingetragen. Es gibt nicht genügend behördliche Einrichtungen und die Eltern sind sich oft nicht bewusst, wie wichtig es ist, dass ihre Kinder eine Geburtsurkunde haben. Kinder leiden besonders unter Naturkatastrophen, wie etwa Überschwemmungen durch schwere Regenfälle, die immer wieder vorkommen.

Das Plan-Programm:

Plan International konzentriert sich darauf, den Kindesschutz auf Landesebene sowie in den Gemeinden zu stärken und die dafür notwendigen Mechanismen einzurichten. Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit den lokalen Kindesfürsorge-Einrichtungen und Behörden. Es soll erreicht werden, dass Fälle von Kindermissbrauch, -arbeit und -vernachlässigung sowie schädliche Praktiken, wie weibliche Genitalverstümmelung, dokumentiert und verfolgt werden.

Um die gesellschaftliche Einstellung zur weiblichen Genitalverstümmelung zu ändern, klären wir auf und binden dabei gezielt die Männer mit ein. Auf nationaler Ebene setzen wir uns dafür ein, die Geburtenregistrierung voranzutreiben. Plan International berät das Gesundheitsministerium und hilft dabei, das nationale zivile Registrierungssystem zu modernisieren. Außerdem unterstützen wir die Gemeinden darin, Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen und Schutzmechanismen zu entwickeln, um die Risiken von Katastrophen oder politischen Unruhen in den Gemeinden zu minimieren und bestmöglich auf drohende Gefahren vorbereitet zu sein.

Die Herausforderung: 

Schätzungen zufolge leben etwa 1,5 Millionen Menschen in Sierra Leone in extremer Armut und können ihren täglichen Grundnahrungsmittelbedarf nicht decken. In den ländlichen Regionen ist das Haushalteinkommen der Familien besonders gering. Hier leben fast 80 Prozent der Menschen unterhalb der Armutsgrenze. Etwa 30 Prozent der Jugendlichen sind arbeitslos. Sie sind schlecht ausgebildet und haben keine beruflichen Perspektiven. Den meisten Familien in ländlichen Regionen fehlt der Zugang zu finanziellen Dienstleistungen.

Das Plan-Programm:

Unser Ziel ist es, dass die Familien über genügend Einkommen verfügen, um ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen. Darüber hinaus sollen sie gestärkt werden, um auch krisenhafte Ausnahmesituationen besser zu bewältigen. Gemeinsam mit unseren Partnern gründen wir Spargruppen und vernetzt diese mit örtlichen Banken. Die Mitglieder können finanzielle Rücklagen bilden und über Mikrokredite Gelder aufnehmen, um wichtige Investitionen zu tätigen. Außerdem finden umfassende Workshops statt. Neben Maßnahmen zur Verbesserung der Lese-, Schreib- und Rechenkompetenz erlernen Jugendliche, junge Frauen, Familien und Gemeindeverantwortliche die Grundlagen der Buchhaltung, der Gewinnbeteiligung, des Konflikt- und Führungsmanagements sowie der Datenverarbeitung.

Ein weiterer Programmschwerpunkt sind Einkommen schaffende Maßnahmen. Wir vermitteln Arbeitsplätze und Praktika für junge Menschen und entwickelt Perspektiven für eine selbstständige Tätigkeit. Über eine Internetplattform bieten wir eine Ausbildungsberatung für Jugendliche an. Schulungen für junge Frauen und Männer zur Verbesserung der wirtschaftlichen Kompetenz runden das Programm ab.

Sierra Leone im Überblick

Sierra Leone liegt an der Westküste Afrikas und ist im Norden von Guinea und südlich von Liberia umschlossen. Das Land ist überwiegend von Regenwäldern bedeckt. Entlang der atlantischen Küste erstrecken sich bis zu 100 Kilometer lange Sandbänke. Zum Landesinneren erheben sich Plateaus zu einer Höhe von bis zu 2000 Metern. Das Klima ist tropisch und geprägt durch eine lange Regenzeit mit starken Niederschlägen.

Einwohner 7,40 Mio. (Deutschland [D]: 82,70 Mio.)
Lebenserwartung 52 Jahre (D: 81 Jahre)
Kindersterblichkeit* 114 pro 1.000 (D: 4 pro 1.000)
BNE pro Kopf** 1 529 USD (D: 47 640 US$)
Alphabetisierungsrate*** Frauen 51 %, Männer 65 %
Landesfläche 71 740 km², (D: 357 050 km²)
Hauptstadt Freetown
Landessprachen Englisch, Krio, Temne, Mende
Religion Islam (70%), Christentum (20%), lokale Glaubensrichtungen (10%)
* pro 1.000 Lebendgeburten
** Bruttonationaleinkommen nach Kaufkraftparität
*** bei Jugendl. (15–24 Jahre)
Quellen: UNICEF Report 2018, UNDP „Bericht über menschliche Entwicklung 2016“, Auswärtiges Amt

Die Geschichte des Landes

Ehemalige Sklaven aus England wurden 1787 in den Gebieten des heutigen Sierra Leones angesiedelt. Das Land wurde zuvor von einheimischen Völkern erworben. Aufgrund strittiger Besitzansprüche kam es immer wieder zu Kämpfen, die sich über Jahrzehnte hinzogen. 1961 erlangte Sierra Leone schließlich seine Unabhängigkeit. Die folgenden Jahre waren durch gewaltsame Auseinandersetzungen und Militärputsche geprägt. 1991 begann ein Bürgerkrieg der „Revolutionary United Front“ gegen die wechselnden Regierungen des Landes, der elf Jahre andauerte und etwa 50.000 Menschen das Leben kostete. Die Infrastruktur des Landes wurde dabei fast völlig zerstört. Im Jahre 2002 wurde der Krieg offi ziell für beendet erklärt. Daraufhin fanden erste Wahlen unter Aufsicht der UN statt.

Die heutige Situation in Sierra Leone

2007 konnte die Oppositionspartei „All People’s Congress“ die Wahl als stärkste politische Kraft für sich entscheiden. Staatspräsident wurde Ernest Bai Koroma, der im November 2012 erneut in seinem Amt bestätigt wurde. Auch nach dem Bürgerkrieg ist die Situation in Sierra Leone weiterhin schwierig. Die Armut weiter Bevölkerungsteile und die hohe Arbeitslosigkeit, die besonders die Jugend betrifft, sind große soziale Herausforderungen.

Wir sind dabei - Werden auch Sie Teil von Plan

Prominente Unterstützer

Adele Neuhauser
Adele Neuhauser Schauspielerin und Plan-Unterstützerin

„Plan spürt Missstände auf, wie zum Beispiel die Diskriminierung von Mädchen in einigen Entwicklungsländern. Doch Plan prangert nicht an, sondern hilft sensibel die schwierigen Lebenssituationen vieler Kinder zu verbessern. Mit einer Patenschaft von Plan können wir alle dazu beitragen, dass dieser Prozess stetig voranschreitet und Kinder ein würdiges Leben führen können.“

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... und Paten für Sierra Leone

Wie hoch ist der Beitrag für eine Kinderpatenschaft?

Mit nur 92 Cent am Tag (das sind 28 Euro pro Monat) unterstützen Sie ein Kind, dessen Familie und die Gemeinde. Ihren Patenschaftsbeitrag können Sie bei Ihrer Steuererklärung geltend machen.

Gehe ich durch die Patenschaft eine rechtliche Verpflichtung ein?

Mit Ihrer Patenschaft gehen Sie keinerlei rechtliche Verpflichtung ein. Sie können die Patenschaft jederzeit beenden - ohne Angabe von Gründen.

Was erhalte ich bei Übernahme einer Kinderpatenschaft?

Sie erhalten:

  • das Bild Ihres Patenkindes
  • die Beschreibung seiner Lebenssituation
  • Informationen zu dem Land
  • Ihre persönliche Patenmappe mit allen wichtigen und interessanten Informationen

Weiter erhalten Sie jährlich:

  • Neuigkeiten zur Lebenssituation Ihres Patenkindes
  • Informationen über Entwicklungen und Projekte im Lebensumfeld des Kindes
  • alle drei Monate unser Patenmagazin „Plan Post“
  • automatisch im Februar des Folgejahres eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) für Ihre Steuererklärung

Erfahre ich, wie sich mein Patenkind entwickelt?

Mit keiner anderen Spendenform als einer Kinderpatenschaft erleben Sie so konkret, wie und wo Ihre Hilfe wirkt. Denn Ihre Hilfe bekommt ein Gesicht. So informieren wir Sie regelmäßig über Ihr Patenkind und Sie können ihm schreiben und es sogar besuchen.

Was bewirkt meine Patenschaft für das Kind?

Mit einer Kinderpatenschaft unterstützen Sie Selbsthilfeprojekte, die das Kind, seine Familie und Gemeinde stärken. Unser Ziel ist es, über diese Projekte die Lebensumstände und das gesamte Lebensumfeld der Kinder dauerhaft zu verbessern und ihre Existenz langfristig zu sichern.

Wie lange dauert meine Kinderpatenschaft?

Die Patenschaft läuft längstens bis zum vollendeten 18. Lebensjahr des Patenkindes. Manchmal muss eine Patenschaft auch vorher von uns aus beendet werden, beispielsweise wenn die Familie des Patenkindes dauerhaft aus dem Projektgebiet fortzieht und somit nicht mehr an den Projekten beteiligt ist.

Ja, ich möchte in Sierra Leone helfen!
Ihre Hilfe kommt an!
  • Projektausgaben (80,91%)
  • Werbeausgaben und Öffentlichkeitsarbeit (14,04%)
  • Verwaltungsausgaben (5,05%)
  • DZI Spendensiegel
  • TÜV NORD
  • Beste Website des Jahres 2016 in der Kategorie Wohltätigkeitsorganisationen
  • Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers 2012
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