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Unser Team in der Patenbetreuung beantwortet Ihnen gern Ihre Fragen rund um Ihre bestehende Patenschaft, Ihr Patenkind und die Projekte vor Ort.

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Ihre Kinderpatenschaft in Honduras fördert u.a. Programme zur frühkindlichen Bildung.
Ihre Kinderpatenschaft in Honduras fördert u.a. Programme zur frühkindlichen Bildung. © Plan/Daniel Martínez

Patenschaft für Kinder in Honduras

Honduras gehört zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas und hat mit großen wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Viele Familien auf dem Land betreiben Ackerbau für den Eigenbedarf. Während über 60 Prozent der Menschen in Armut leben, ist ein kleiner Teil der Bevölkerung extrem wohlhabend. Wir von Plan International setzen uns dafür ein, das Leben der ärmeren Bevölkerung zu verbessern. Helfen auch Sie mit Ihrer Spende.

Unser Engagement in Honduras

Die Länderstrategie von Plan International bildet den Rahmen für eine beständige und kontinuierliche Programmarbeit. Sie wird für einen Zeitraum von mehreren Jahren erstellt und setzt verschiedene Ressourcen ein, um die Lebensumstände und Zukunftsperspektiven von bedürftigen Kindern und ihren Familien zu verbessern:

  • Programmarbeit seit 1977
  • 2015 mehr als 33.000 Patenkinder
  • Arbeitsschwerpunkte: Bildung, Gesundheit, Wasser und Hygiene, Kinderschutz, Teilhabe von Kindern, wirtschaftliche Sicherheit, Katastrophenvorsorge

Ja, ich möchte in Honduras helfen!

Wie hilft eine Patenschaft in Honduras?

Plan International arbeitet seit 1973 in Honduras und erreichte mit seinen Programmen im Jahre 2015 das Umfeld von mehr als 33.000 Patenkindern und ihren Familien. Das Kinderhilfswerk arbeitet überwiegend in ländlichen Gebieten, die von besonderer Armut geprägt sind.

Wir von Plan International unterstützen Kinder in Honduras dabei, ihr Recht auf Bildung und eine gesunde Entwicklung wahrzunehmen. Dafür verbessern wir unter anderem die Unterrichtsqualität an Schulen, sichern den Zugang zu sauberem Trinkwasser und führen Gesundheitsschulungen durch. Als weiteren Schwerpunkt gehen wir gegen die hohe Gewaltrate in Honduras an, indem wir den Kinderschutz und das Mitspracherecht der Kinder in ihren Gemeinden stärken. Wir helfen Jugendlichen, sich Perspektiven für ihre Zukunft zu sichern und unterstützen die Gemeinden beim Katastrophenschutz.

Nancy - ein Patenkind aus Honduras erzählt

Ja, ich möchte Kindern in Honduras helfen!

Aktuelle Programme: Hilfe in Honduras

In Honduras sind wir in verschiedenen Projekten aktiv, die sich für das Wohl der Kinder im Land einsetzen. Lesen Sie nachfolgend, wie sich Plan International in diesem mittelamerikanischen Land für Kinder und Jugendliche engagiert.

Die Herausforderung: 

Die Kinder- und Müttersterblichkeitsrate in Honduras ist hoch. Ein Grund dafür ist, dass Frauen keinen hinreichenden Zugang zu Gesundheitsdiensten haben und Entscheidungen über medizinische Behandlungen häufig von Männern gefällt werden. Armut ist weit verbreitet. Viele Familien sind daher nicht in der Lage, eine ausreichende Ernährung ihrer Kinder zu gewährleisten. Viele Kinder kommen mit Untergewicht zur Welt und und noch mehr sind mangelernährt, wenn sie das fünfte Lebensjahr erreichen. Außerdem sind Durchfallerkrankungen bei Kleinkindern weit verbreitet, was auch mit den ungenügenden hygienischen Standards in den Gemeinden zusammenhängt. Nur wenige Kinder besuchen eine Einrichtung zur frühkindlichen Förderung und dem überwiegenden Anteil derjenigen Kinder, die den Tag zu Hause verbringen, stehen keine altersgerechten Spielsachen oder Bücher zur Verfügung. 

Das Plan-Programm:

Wir möchten gezielt die wirtschaftliche Situation und die sozialen Kompetenzen von Familien mit kleinen Kindern stärken, die in besonderer Armut leben. Dies erreichen wir beispielsweise, indem wir bedürftigen Familien dabei helfen, Agrarprodukte aus der Region im eigenen Garten anzubauen. Wird ein Überschuss erwirtschaftet, so kann dieser verkauft werden, was auch die Einkommenssituation der Familien verbessert.

Gemeinsam mit Partnern und zuständigen Behörden setzen wir ein umfassendes Konzept zur Förderung der frühkindlichen Gesundheit um. Dazu gehört die technische Ausstattung von Gesundheitsstationen ebenso wie die Qualifizierung von Gesundheitspersonal. Eltern und pädagogisches Personal klären wir darüber auf, wie Krankheiten bei Kindern vorgebeugt und Symptome erkannt werden, sodass eine Behandlung schnell erfolgen kann. Außerdem informieren wir die Familien, wie wichtig es besonders für die Gesundheit von kleinen Kindern ist, hygienische Standards einzuhalten oder sanitäre Anlagen zu nutzen.

In Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium setzen wir uns dafür ein, Lehrkräfte und professionell Erziehende, die in Kindergärten und Vorschulen tätig sind, besser auszubilden. Zudem bieten wir in den Gemeinden ein Trainingsprogramm für Jugendliche an, die noch keinen pädagogischen Abschluss haben, um sie in Tätigkeitsbereiche der frühkindlichen Förderung einzubinden. Wir unterstützen die Gemeindeverwaltungen dabei, öffentliche Spielplätze einzurichten, und suchen auch private Geber, die für diesen Zweck Mittel zur Verfügung stellen. Um Kinder mit Behinderungen zu integrieren und angemessen in ihrer Entwicklung zu fördern, suchen wir die Kooperation mit Organisationen, die auf diesem Gebiet spezialisiert sind und gemeinsam mit uns Schulungen für Gemeindemitglieder und Lehrkräfte anbieten können. 

Die Herausforderung: 

Während über 80 Prozent der Kinder in die Grundschule gehen, haben viele Jugendliche nicht die Möglichkeit, eine weiterführende Schule zu besuchen. Besonders in ländlichen Regionen brechen Jugendliche den Schulbesuch vorzeitig ab, um in der Landwirtschaft zu arbeiten. Wird das Klassenziel nicht erreicht, so ist dies in den meisten Fällen ebenfalls gleichbedeutend mit einem endgültigen Schulabbruch. Frühe Schwangerschaften oder Gewalt an Schulen sind weitere Gründe, die häufig zu einem vorzeitigen Ende des Schulbesuches führen. Gewalt ist in Honduras weit verbreitet und prägt das gesellschaftliche Leben ungemein. 

Das Plan-Programm:

Wir von Plan International  wollen erreichen, dass Kinder und Jugendliche in einem sicheren Umfeld aufwachsen und notwendige Kompetenzen erwerben, die sie auf das spätere Erwachsenenleben vorbereiten. Wichtig ist uns, dass sie nach ihrer Grundschulzeit auch eine weiterführende Schule besuchen und ihre Schulausbildung abschließen. Daher sensibilisieren wir Eltern für die Bedeutung höherer Schulabschlüsse und arbeiten mit den Kindern und Jugendlichen daran, dass sie dieses Ziel erreichen. Wir schärfen das Bewusstsein dafür, dass frühe Schwangerschaften negative Auswirkungen auf die Bildungssituation von jungen Müttern haben. Schülerinnen und Schüler, die Schwierigkeiten im Unterricht haben, erhalten gezielte Förderung. Für Kinder, die nicht in der Nähe einer weiterführenden Schule leben, bieten wir mit Partnern alternative Bildungsangebote, wie etwa Fernschulungskurse oder Radiounterricht, an.

Außerdem stärken wir Kinder- und Jugendgruppen, die Mädchen und Jungen die Möglichkeit bieten, ihre Meinung auszudrücken und sich an gesellschaftlichen Entscheidungen zu beteiligen. Wir arbeiten daran, dass sich Mädchen und Jungen als gleichberechtigte Partner verstehen und sich gemeinsam für ein friedvolles Miteinander engagieren. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt und Missbrauch, was eine unverzichtbare Voraussetzung für eine kindgerechte Entwicklung ist. Wir klären die Familien darüber auf, welche Formen der Gewalt existieren, wie sie Anzeichen erkennen, wo Hilfsangebote unterbreitet werden und Fälle von Gewalt zur Anzeige gebracht werden können. Die Familien sollen ihr eigenes Verhalten kritisch reflektieren und kindgerechte Erziehungs- und Umgangsformen kennenlernen.

Außerdem setzen wir mit unserer globalen Kampagne „Lernen ohne Angst“ ein starkes Zeichen gegen Missbrauch und Gewalt an den Schulen. Mit entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen verbessern wir dazu die Kompetenzen der Lehrkräfte. Zudem arbeiten wir in Kooperation mit anderen Organisationen, die sich für den Katastrophenschutz engagieren, mit den Schulen daran, Vorsorgemaßnahmen gegen Katastrophen zu ergreifen und Schutzmechanismen zu entwickeln.

Die Herausforderung:

Für Jugendliche ist es besonders schwer, eine Arbeit zu finden oder durch selbstständige Tätigkeiten ein Einkommen zu erwirtschaften. Die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt ist groß und es mangelt Jugendlichen an Erfahrung und entsprechenden beruflichen Qualifikationen. Diejenigen, die eine Anstellung finden, haben nur selten einen formalen Arbeitsvertrag. Der Verdienst ist oft gering und die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Junge Frauen sind im Vergleich zu den Männern wirtschaftlich benachteiligt. Ein Grund dafür ist die hohe Rate an frühen Schwangerschaften. 24 Prozent aller Frauen zwischen 15 und 19 Jahren waren bereits ein oder mehrere Male schwanger. Junge Mütter brechen häufiger die Schule ab, haben geringere berufliche Chancen.

Das Plan-Programm:

Für Jugendliche ist es besonders schwer, eine Arbeit zu finden oder durch selbstständige Tätigkeiten ein Einkommen zu erwirtschaften. Die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt ist groß und es mangelt Jugendlichen an Erfahrung und entsprechenden beruflichen Qualifikationen. Diejenigen, die eine Anstellung finden, haben nur selten einen formalen Arbeitsvertrag. Der Verdienst ist oft gering und die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Junge Frauen sind im Vergleich zu den Männern wirtschaftlich benachteiligt. Ein Grund dafür ist die hohe Rate an frühen Schwangerschaften. 24 Prozent aller Frauen zwischen 15 und 19 Jahren waren bereits ein oder mehrere Male schwanger. Junge Mütter brechen häufiger die Schule ab, haben geringere berufliche Chancen und sind auf sich alleine gestellt, wenn sie keinen festen Partner haben. Viele Jugendliche sind nicht hinreichend aufgeklärt, was nicht zuletzt auch gesundheitliche Risiken birgt.

Im Rahmen dieses Programms setzen wir zwei Schwerpunkte, welche für Jugendliche und junge Erwachsene besonders wichtig sind, nämlich die Entwicklung beruflicher Perspektiven und die Vermittlung von Kompetenzen zur sexuellen und reproduktiven Gesundheit. Wir arbeiten mit Behörden zusammen, welche berufliche Bildungsangebote unterbreiten, um die Lehrkräfte besser zu qualifizieren und sicherzustellen, dass die Lehrinhalte auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes zugeschnitten sind. Außerdem bieten wir berufliche Ausbildungen, sowie Trainings an, um Perspektiven und Kompetenzen für eine wirtschaftliche Selbständigkeit zu vermitteln. Dazu gehören etwa Kernkompetenzen wie wirtschaftlicher Umgang mit Geld, Konfliktbewältigung und weitere unternehmerische Fertigkeiten. 

Außerdem bieten wir Absolventinnen und Absolventen Gelegenheit, ihre Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Gemeinsam mit Partnern engagieren wir uns sowohl auf nationaler Ebene als auch in den Gemeinden dafür, ungewollten und frühen Schwangerschaften vorzubeugen. Wir klären über sexuelle und reproduktive Gesundheit auf und wollen durch offene Kommunikation erreichen, dass Jugendliche und junge Erwachsene ihre Sexualität selbstbestimmt sowie verantwortungsvoll leben und gleichberechtigte Partnerschaften eingehen. 

Honduras im Überblick

Honduras liegt in Mittelamerika und grenzt südlich an Nicaragua sowie westlich an El Salvador und Guatemala. Der Karibikküste im Norden schließt sich ein Tiefland an, das von Lagunen, Flüssen und Sümpfen durchzogen ist. Weiter im Landesinneren ist das Landschaftsbild von Bergen geprägt. Aufgrund seiner geographischen Lage ist das Land besonders stark von Katastrohen, wie etwa Wirbelstürmen, betroffen. Die Bevölkerung konzentriert sich an den Küsten und in den Städten des Landes und setzt sich vor allem aus Mestizen (Nachfahren europäischer Siedler und einheimischer Bevölkerung), indigenen und afrikanischstämmigen Bevölkerungsteilen zusammen. Fast die Hälfte aller Menschen ist jünger als 18 Jahre. 1821 lehnten sich die zentralamerikanischen Provinzen gegen die spanische Krone auf.

Einwohner 9,10 Mio. (Deutschland [D]: 82,70 Mio.)
Lebenserwartung 76 Jahre (D: 81 Jahre)
Kindersterblichkeit* 19 pro 1.000 (D: 4 pro 1.000)
BNE pro Kopf** 4 466 USD (D: 47 640 US$)
Alphabetisierungsrate*** Frauen 97 %, Männer 95 %
Landesfläche 112 492 km², (D: 357 050 km²)
Hauptstadt Tegucigalpa
Landessprachen Spanisch
Religion Christentum
* pro 1.000 Lebendgeburten
** Bruttonationaleinkommen nach Kaufkraftparität
*** bei Jugendl. (15–24 Jahre)
Quellen: UNICEF Report 2018, UNDP „Bericht über menschliche Entwicklung 2016“, Auswärtiges Amt

Die Geschichte des Landes

Nach einer kurzen Anbindung an das Kaiserreich Mexiko wurde Honduras Mitglied der Zentralamerikanischen Konföderation, rief aber 1830 seine Unabhängigkeit aus. Die Zeit nach der Unabhängigkeit war von politischer Instabilität geprägt. Im Gegensatz zu anderen Ländern der Region hat Honduras aber keinen offenen Bürgerkrieg erlebt. Mit den Präsidentschaftswahlen von 1981 trat das Land in eine Phase der Demokratisierung, die sich - unterbrochen durch einen Staatsstreich im Jahre 2009 - weiter fortgesetzt hat.

Die heutige Situation in Honduras

Honduras hat mit großen wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen und gehört zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Die Wirtschaft ist stark importorientiert und eine hohe Verschuldung belastet den Staatshaushalt. Viele Familien auf dem Land betreiben Ackerbau für den Eigenbedarf. Während über 60 Prozent der Menschen in Armut leben, ist ein kleiner Teil der Bevölkerung extrem wohlhabend. Die Sicherheitssituation in Honduras ist katastrophal. Vor allem Drogenkartelle, die den Drogentransfer in die USA organisieren, und Jugendbanden sind für die Vielzahl von Gewaltverbrechen verantwortlich. Angesichts der schwierigen Lebensumstände wandern vor allem junge Menschen aus. Seit der Wahl vom 24. November 2013 ist Juan Orlando Hernández Präsident des Landes.

Wir sind dabei - Werden auch Sie Teil von Plan

Prominente Unterstützer

Adele Neuhauser
Adele Neuhauser Schauspielerin und Plan-Unterstützerin

„Plan spürt Missstände auf, wie zum Beispiel die Diskriminierung von Mädchen in einigen Entwicklungsländern. Doch Plan prangert nicht an, sondern hilft sensibel die schwierigen Lebenssituationen vieler Kinder zu verbessern. Mit einer Patenschaft von Plan können wir alle dazu beitragen, dass dieser Prozess stetig voranschreitet und Kinder ein würdiges Leben führen können.“

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... und Paten für Honduras

Wie hoch ist der Beitrag für eine Kinderpatenschaft?

Mit nur 92 Cent am Tag (das sind 28 Euro pro Monat) unterstützen Sie ein Kind, dessen Familie und die Gemeinde. Ihren Patenschaftsbeitrag können Sie bei Ihrer Steuererklärung geltend machen.

Gehe ich durch die Patenschaft eine rechtliche Verpflichtung ein?

Mit Ihrer Patenschaft gehen Sie keinerlei rechtliche Verpflichtung ein. Sie können die Patenschaft jederzeit beenden - ohne Angabe von Gründen.

Was erhalte ich bei Übernahme einer Kinderpatenschaft?

Sie erhalten:

  • das Bild Ihres Patenkindes
  • die Beschreibung seiner Lebenssituation
  • Informationen zu dem Land
  • Ihre persönliche Patenmappe mit allen wichtigen und interessanten Informationen

Weiter erhalten Sie jährlich:

  • Neuigkeiten zur Lebenssituation Ihres Patenkindes
  • Informationen über Entwicklungen und Projekte im Lebensumfeld des Kindes
  • alle drei Monate unser Patenmagazin „Plan Post“
  • automatisch im Februar des Folgejahres eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) für Ihre Steuererklärung

Erfahre ich, wie sich mein Patenkind entwickelt?

Mit keiner anderen Spendenform als einer Kinderpatenschaft erleben Sie so konkret, wie und wo Ihre Hilfe wirkt. Denn Ihre Hilfe bekommt ein Gesicht. So informieren wir Sie regelmäßig über Ihr Patenkind und Sie können ihm schreiben und es sogar besuchen.

Was bewirkt meine Patenschaft für das Kind?

Mit einer Kinderpatenschaft unterstützen Sie Selbsthilfeprojekte, die das Kind, seine Familie und Gemeinde stärken. Unser Ziel ist es, über diese Projekte die Lebensumstände und das gesamte Lebensumfeld der Kinder dauerhaft zu verbessern und ihre Existenz langfristig zu sichern.

Wie lange dauert meine Kinderpatenschaft?

Die Patenschaft läuft längstens bis zum vollendeten 18. Lebensjahr des Patenkindes. Manchmal muss eine Patenschaft auch vorher von uns aus beendet werden, beispielsweise wenn die Familie des Patenkindes dauerhaft aus dem Projektgebiet fortzieht und somit nicht mehr an den Projekten beteiligt ist.

Ja, ich möchte in Honduras helfen!
Ihre Hilfe kommt an!
  • Projektausgaben (80,91%)
  • Werbeausgaben und Öffentlichkeitsarbeit (14,04%)
  • Verwaltungsausgaben (5,05%)
  • DZI Spendensiegel
  • TÜV NORD
  • Beste Website des Jahres 2016 in der Kategorie Wohltätigkeitsorganisationen
  • Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers 2012
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