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Unser Team in der Patenbetreuung beantwortet Ihnen gern Ihre Fragen rund um Ihre bestehende Patenschaft, Ihr Patenkind und die Projekte vor Ort.

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Ihre Patenschaft in Mosambik ermöglicht Kindern den Zugang zu Bildung und den Weg aus der Armut.
Ihre Patenschaft in Mosambik ermöglicht Kindern den Zugang zu Bildung und den Weg aus der Armut. © Plan/Bea Uhart

Patenschaft für Kinder in Mosambik

In Mosambik setzen wir von Plan International uns dafür ein, dass Kinder vor gefährlichen Krankheiten wie Aids geschützt aufwachsen. Dafür betreiben wir Aufklärung in den Gemeinden, um die Ausbreitung des HI-Virus zu vermeiden. Außerdem sorgen wir dafür, dass auch benachteiligte Kinder wie zum Beispiel Waisen eine Grundbildung erhalten. Wir setzen uns gegen Gewalt an Kindern ein und vermitteln diesen, wie sie sich in Notsituationen schützen können. Zugleich helfen wir Familien, ihr Einkommen langfristig zu steigern. Helfen auch Sie mit Ihrer Spende.

Unser Engagement in Mosambik

Unsere Länderstrategie bildet den Rahmen für eine beständige und kontinuierliche Programmarbeit. Sie wird für einen Zeitraum von mehreren Jahren erstellt und setzt verschiedene Ressourcen ein, um die Lebensumstände und Zukunftsperspektiven von bedürftigen Kindern und ihren Familien zu verbessern. Die Länderstrategie haben wir zusammen mit Mädchen und Jungen, Familien, lokalen Gruppen und Initiativen sowie Mitgliedern der lokalen Regierung erarbeitet.

  • Programmarbeit seit 2007
  • 2015 rund 9.700 Patenkinder
    (657.000 Patenschaften in Afrika)
  • Arbeitsschwerpunkte: HIV-Prävention, Gesundheit, Bildung, Kinderschutz, wirtschaftliche Sicherheit, Katastrophenvorsorge

Ja, ich möchte in Mosambik helfen!

Wie hilft eine Kinderpatenschaft in Mosambik?

Plan International arbeitet seit 2007 in Mosambik und erreichte 2016 das Umfeld von über 11.000 Patenkindern und ihren Familien. Die Projektgebiete liegen in ländlichen und besonders armen Regionen des Landes.

Unser Arbeitsansatz, die kindorientierte Gemeindeentwicklung, beruht auf den Grundrechten von Kindern: das Recht auf Leben, Entwicklung, Mitwirkung und Schutz. Kindorientierte Gemeindeentwicklung bedeutet mit und für Kinder zu arbeiten. Mädchen und Jungen, Jugendliche, ihre Familien und Gemeinden sind an der Planung und Durchführung von Projekten beteiligt, um ihre eigene Entwicklung voranzubringen. Die Gemeinde trägt Verantwortung für die Projekte, damit deren Nachhaltigkeit gesichert wird, auch nachdem wir unsere Arbeit in diesem Gebiet beendet haben. Von zentraler Bedeutung ist es, Kompetenzen von Gemeindemitgliedern zu stärken, damit sie sich mit den Herausforderungen ihrer Gemeinden aktiv auseinandersetzen können. Dies trägt dazu bei, strukturelle Kinderarmut zu beseitigen. 

Da der Staat eine wichtige Rolle bei der Umsetzung und Einhaltung der Kinderrechte spielt, arbeiten wir mit Regierungsstellen zusammen und unterstützen sie darin, ihre Verpflichtungen gegenüber den Gemeindemitgliedern wahrzunehmen und vorhandene Gesetze und Vorgaben umzusetzen. Gleichzeitig informieren wir die Menschen in den Gemeinden über ihre Rechte und bestärken sie darin, diese einzufordern. Wir setzen uns besonders für ausgegrenzte und benachteiligte Kinder ein, damit sie ihre Rechte wahrnehmen und den Kreislauf von Diskriminierung, gesellschaftlicher Nichtteilhabe und Kinderarmut durchbrechen können.

Justino - ein Patenkind aus Mosambik erzählt

Ja, ich möchte Kindern in Mosambik helfen!

Aktuelle Programme: Hilfe in Mosambik

Mit der Übernahme einer Kinderpatenschaft unterstützen Sie unsere Projekte in Mosambik. In den folgenden Zusammenfassungen können Sie einen Eindruck von unserer Arbeit vor Ort gewinnen und sich von unseren Projekten überzeugen.

Die Herausforderung:

In der Vergangenheit ist es zwar gelungen, die Gesundheitssituation von Müttern und Kindern zu verbessern. Dennoch besteht gerade für kleine Kinder immer noch ein erhöhtes Risiko an Mangelernährung und an vermeidbaren Krankheiten wie Malaria, Atemwegs- und Durchfallerkrankungen zu sterben. Dies liegt vor allem daran, dass der Gesundheitssektor unterfinanziert ist und dementsprechend das lokale Gesundheitswesen nicht wie erforderlich ausgebaut wird. Hinzu kommt, dass viele Familien nicht wissen, wie sie die Gesundheit ihrer Kinder fördern können. Schwangere lassen sich häufig nicht regelmäßig untersuchen und entbinden ohne medizinische Betreuung. Ein anderes gravierendes Problem ist die hohe HIV/Aids-Rate, die zu den höchsten der Welt zählt. Behandlungsmöglichkeiten, die die Übertragung des Virus von der Mutter auf das Kind vermeiden können, stehen nicht im dringend benötigten Maße zur Verfügung. 

Das Plan-Programm:

Wir stärken das bestehende Gesundheitssystem auf Gemeindeebene, indem wir beispielsweise Gesundheitshelferinnen und -helfer sowie Hebammen schulen und ihre fachlichen Kompetenzen erweitern, um so die medizinische Versorgung zu verbessern. Gleichzeitig klären wir gezielt Frauen und Mädchen über reproduktive und sexuelle Gesundheit und Rechte auf. Darüber hinaus vermitteln wir werdenden Müttern, was sie für ihre Gesundheit tun können und wie sie Erkrankungen ihrer Kinder, gerade in jungen Jahren, vorbeugen können. Die Pflege von Säuglingen und Kleinkindern, Hygiene und kindgerechte Ernährung sind dabei ebenso wichtige Themen wie etwa HIV/Aids oder Kinderkrankheiten. Eltern haben überdies Gelegenheit, sich in Gruppen auszutauschen. 

Besonders wichtig ist uns, dass Eltern im Krankheitsfall schnellstmöglich eine Gesundheitsstation aufsuchen. Daher unterstützen wir Gesundheitshelferinnen und -helfer, die regelmäßige Hausbesuche durchführen und sowohl Entwicklungsstand als auch Ernährungssituation von Kindern bis fünf Jahren überprüfen und die Familien in Gesundheitsfragen beraten. Um gesundheitsrelevante Verhaltensänderungen herbeizuführen, ist es unserer Erfahrung nach besonders wichtig, auch die Gemeindevorstände miteinzubeziehen, damit sie diesen Prozess unterstützen. Schließlich wollen wir durch Lobbyarbeit erreichen, dass die Regierung mehr Mittel für Gesundheitsdienste zur Verfügung stellt.

Die Herausforderung: 

Obwohl mittlerweile die Einschulungsraten der Grundschulen erhöht worden sind, bestehen im Bildungswesen immer noch große Herausforderungen. Viele Kinder brechen ihren Schulbesuch vorzeitig ab. Mehr als die Hälfte aller Mädchen erreicht die fünfte Klasse nicht und nur elf Prozent besuchen eine weiterführende Schule. Frühe Verheiratung ist dafür ein wesentlicher Grund.

Auch die Unterrichtsqualität ist gering, denn nur knapp ein Drittel aller Lehrkräfte hat eine fundierte Ausbildung absolviert. Hinzu kommt, dass die Klassen überfüllt sind und qualitative Lehrmaterialien nur in unzureichendem Maße zur Verfügung stehen. In der Grundschule kommen im Durchschnitt über 60 Kinder auf eine Lehrkraft. Kinder armer Familien sind in ihren Bildungschancen stark benachteiligt. 

Das Plan-Programm:

Damit Kinder bereits in jungen Jahren in ihrer Entwicklung gefördert und gut auf den Grundschulbesuch vorbereitet werden, setzen wir uns dafür ein, den Zugang zu Einrichtungen frühkindlicher Förderung und zu Vorschulen zu erweitern. Dabei steht vor allem das soziale Lernen der Kinder im Vordergrund. Um die Unterrichtsqualität an den Grundschulen zu verbessern, unterstützen wir Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte, die bereits im Schuldienst stehen. Wichtig ist uns, schülerzentrierte Lehr- und Lernmethoden zu vermitteln sowie die Lehrkräfte für die Gleichberechtigung der Geschlechter zu sensibilisieren.

Außerdem tragen wir durch den Bau von Klassenzimmern zur Verbesserung der Lernumgebung bei. Wir klären die Familien darüber auf, wie wichtig es ist, ihre Kinder in die Schule zu schicken und setzen uns vehement gegen Kinderheirat und geschlechtsbezogene Gewalt an Schulen ein, um so besonders die Mädchen in ihren Bildungschancen zu stärken. Damit Mädchen ihren Schulbesuch nicht abbrechen, ist es auch notwendig, dass Schulen mit Latrinen ausgestattet sind, die nach Geschlechtern getrennt sind und die hygienischen Standards an Schulen verbessert werden. Für junge Mütter unterstützen wir alternative Bildungsangebote wie Fernkurse, so dass auch sie einen Schulabschluss erreichen können. Außerdem setzen wir uns auf Regierungsebene dafür ein, dass besonders benachteiligte Familien finanzielle Unterstützung erhalten, damit sie sich den Schulbesuch ihrer Kinder leisten können und dass der Bildungsetat erhöht wird.

Die Herausforderung: 

Gerade für Jugendliche und besonders für junge Frauen ist es schwierig, wirtschaftlich Fuß zu fassen und sich eine Existenz aufzubauen. Der Qualifizierungsgrad unter Jugendlichen ist gering, denn nur etwa 15 Prozent der Absolventen und Absolventinnen weiterführender Schulen können im Anschluss eine berufliche Ausbildung antreten. Trotz überdurchschnittlicher Wachstumsraten der mosambikanischen Wirtschaft ist die Jugendarbeitslosigkeit vor allem in ländlichen Regionen immer noch sehr hoch. Alternativen und Chancen bietet vor allem der informelle Arbeitsmarkt. Über 70 Prozent der Bevölkerung lebt von weniger als 1,90 Dollar pro Tag. Die Kluft zwischen besser gestellter Stadtbevölkerung und armer Landbevölkerung wächst. Frauen und Mädchen sind wirtschaftlich besonders benachteiligt, brechen oft die Schule ab und werden früh verheiratet. 

Das Plan-Programm:

Wir vergeben Stipendien an Jugendliche, mit besonderem Schwerpunkt auf benachteiligte junge Frauen in ländlichen Regionen. So eröffnen wir ihnen die Möglichkeit, eine berufliche Qualifizierung zu absolvieren und wir vermitteln Berufspraktika, die auf den lokalen Arbeitsmarkt abgestimmt sind. Dabei achten wir sehr darauf, ein hohes Ausbildungsniveau zu gewährleisten und auch die Anforderungen der Privatwirtschaft zu berücksichtigen. Außerdem vermitteln wir Jugendlichen wirtschaftliche Kernkompetenzen und entwickeln mit ihnen gemeinsam Perspektiven für eine wirtschaftliche Selbstständigkeit, wie etwa ein kleines Gewerbe oder ein Geschäft aufzubauen.

Im Anschluss helfen wir dabei, diese Ideen zu Existenzgründungen in den Gemeinden auch umzusetzen. Um unsere Maßnahmen auf aktuelle Marktentwicklungen abzustimmen, führen wir regelmäßige Studien zur wirtschaftlichen Lage durch. Im Schulterschluss mit anderen Organisationen und in Abstimmung mit der Privatwirtschaft setzen wir uns dafür ein, dass die Regierung arbeitsmarktrelevante  Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche finanziert, die ihre Anstellungschancen erhöht.

Die Herausforderung:

Mosambik zählt zu denjenigen afrikanischen Ländern, die besonders stark von wetterbedingten Naturkatastrophen betroffen sind. Überschwemmungen und Wirbelstürme kommen am häufigsten vor. Aber auch Dürren überziehen weite Landstriche, was für eine Vielzahl von Menschen mit schwerwiegenden Konsequenzen verbunden ist. Schätzungen gehen davon aus, dass jährlich etwa 500.000 Menschen direkt von den Folgen derartiger Wetterereignisse betroffen sind. Kinder leiden besonders in solchen Situationen und für sie besteht ein erhöhtes Risiko, missbraucht oder ausgebeutet zu werden.

Das Plan-Programm: 

Wir unterstützen die Gemeinden darin, Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen und Schutzmechanismen zu entwickeln, um die Risiken in den Gemeinden zu minimieren und bestmöglich auf drohenden Gefahren vorbereitet zu sein. Wir erarbeiten konkrete Notfallpläne für verschiedene Katastrophenszenarien und installieren gemeindebasierte Katastrophenfrühwarnsysteme. Die Kinder sind dabei aktiv beteiligt und bringen ihre Ideen, Wünsche und Ansichten ein. Durch regelmäßige Trainings eignen sich Erwachsene und Kinder wichtige Kompetenzen an, um sich selbst und andere zu schützen. Im akuten Katastrophenfall leisten wir Soforthilfe und fokussieren dabei auf den Schutz vor Gewalt und Missbrauch. Wir stimmen unsere Maßnahmen mit den lokalen Behörden ab und arbeiten mit Regierungsstellen daran, den staatlichen Katastrophenschutz zu verbessern.

Mosambik im Überblick

Mosambik liegt an der Ostküste Afrikas und grenzt an Tansania, Malawi, Simbabwe sowie an Südafrika und Swasiland. Dem breiten Küstentiefland schließt sich nach Westen hin das Tafelhochland an. Die höchsten Gipfel der Berge an der Grenze zu Simbabwe sind über 2.400 Meter hoch. Zahlreiche Flüsse, wie der etwa 2.500 km lange Sambesi, durchziehen das Land. Die Bevölkerung des Landes ist sehr jung. Etwa 45 Prozent ist jünger als 15 Jahre. Der Großteil der Menschen lebt auf dem Land und betreibt Ackerbau für den Eigenbedarf.

Einwohner 28,80 Mio. (Deutschland [D]: 82,70 Mio.)
Lebenserwartung 58 Jahre (D: 81 Jahre)
Kindersterblichkeit* 71 pro 1.000 (D: 4 pro 1.000)
BNE pro Kopf** 1 098 USD (D: 47 640 US$)
Alphabetisierungsrate*** Frauen 57 %, Männer 80 %
Landesfläche 799 380 km², (D: 357 050 km²)
Hauptstadt Maputo
Landessprachen Portugiesisch und etwa 40 afrikanische Sprachen
Religion lokale Religionen (ca. 45 %), Christentum (37 %), Islam (18 %)
* pro 1.000 Lebendgeburten
** Bruttonationaleinkommen nach Kaufkraftparität
*** bei Jugendl. (15–24 Jahre)
Quellen: UNICEF Report 2018, UNDP „Bericht über menschliche Entwicklung 2016“, Auswärtiges Amt

Die Geschichte des Landes

Nach bewaffneten Aufständen der Widerstandsbewegung FRELIMO gegen die portugiesische Kolonialmacht erlangte Mosambik erst 1975 seine Unabhängigkeit und wurde sozialistisch-marxistische Volksrepublik. Erster Präsident war Samora Machel. Die FRELIMO war die einzige zugelassene Partei. 1976 entfachte ein Bürgerkrieg zwischen FRELIMO und der oppositionellen RENAMO, der sechzehn Jahre andauerte und das Land wirtschaftlich ruinierte. Anfang der 1990er Jahre begann ein Demokratisierungsprozess. Nach einer Verfassungsänderung waren mehrere Parteien zugelassen.

Die heutige Situation in Mosambik

In den letzten Jahren hat Mosambik eine positive wirtschaftliche Entwicklung erlebt. Mit Wachstumsraten von durchschnittlich 7,5 Prozent zählt die mosambikanische Wirtschaft zu den am schnellsten wachsenden Ökonomien der Welt. Gleichzeitig ist die Ungleichverteilung des Wohlstands innerhalb der Bevölkerung ein dringendes gesellschaftliches Problem. Gerade für junge Menschen ist es schwer eine Arbeit zu finden. In letzter Zeit sind insbesondere vor diesem Hintergrund gewaltsame Konflikte zwischen Regierung und RENAMO wieder aufgeflammt.

Wir sind dabei - Werden auch Sie Teil von Plan

Prominente Unterstützer

Adele Neuhauser
Adele Neuhauser Schauspielerin und Plan-Unterstützerin

„Plan spürt Missstände auf, wie zum Beispiel die Diskriminierung von Mädchen in einigen Entwicklungsländern. Doch Plan prangert nicht an, sondern hilft sensibel die schwierigen Lebenssituationen vieler Kinder zu verbessern. Mit einer Patenschaft von Plan können wir alle dazu beitragen, dass dieser Prozess stetig voranschreitet und Kinder ein würdiges Leben führen können.“

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... und Paten für Mosambik

Wie hoch ist der Beitrag für eine Kinderpatenschaft?

Mit nur 92 Cent am Tag (das sind 28 Euro pro Monat) unterstützen Sie ein Kind, dessen Familie und die Gemeinde. Ihren Patenschaftsbeitrag können Sie bei Ihrer Steuererklärung geltend machen.

Gehe ich durch die Patenschaft eine rechtliche Verpflichtung ein?

Mit Ihrer Patenschaft gehen Sie keinerlei rechtliche Verpflichtung ein. Sie können die Patenschaft jederzeit beenden - ohne Angabe von Gründen.

Was erhalte ich bei Übernahme einer Kinderpatenschaft?

Sie erhalten:

  • das Bild Ihres Patenkindes
  • die Beschreibung seiner Lebenssituation
  • Informationen zu dem Land
  • Ihre persönliche Patenmappe mit allen wichtigen und interessanten Informationen

Weiter erhalten Sie jährlich:

  • Neuigkeiten zur Lebenssituation Ihres Patenkindes
  • Informationen über Entwicklungen und Projekte im Lebensumfeld des Kindes
  • alle drei Monate unser Patenmagazin „Plan Post“
  • automatisch im Februar des Folgejahres eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) für Ihre Steuererklärung

Erfahre ich, wie sich mein Patenkind entwickelt?

Mit keiner anderen Spendenform als einer Kinderpatenschaft erleben Sie so konkret, wie und wo Ihre Hilfe wirkt. Denn Ihre Hilfe bekommt ein Gesicht. So informieren wir Sie regelmäßig über Ihr Patenkind und Sie können ihm schreiben und es sogar besuchen.

Was bewirkt meine Patenschaft für das Kind?

Mit einer Kinderpatenschaft unterstützen Sie Selbsthilfeprojekte, die das Kind, seine Familie und Gemeinde stärken. Unser Ziel ist es, über diese Projekte die Lebensumstände und das gesamte Lebensumfeld der Kinder dauerhaft zu verbessern und ihre Existenz langfristig zu sichern.

Wie lange dauert meine Kinderpatenschaft?

Die Patenschaft läuft längstens bis zum vollendeten 18. Lebensjahr des Patenkindes. Manchmal muss eine Patenschaft auch vorher von uns aus beendet werden, beispielsweise wenn die Familie des Patenkindes dauerhaft aus dem Projektgebiet fortzieht und somit nicht mehr an den Projekten beteiligt ist.

Ja, ich möchte in Mosambik helfen!
Ihre Hilfe kommt an!
  • Projektausgaben (80,91%)
  • Werbeausgaben und Öffentlichkeitsarbeit (14,04%)
  • Verwaltungsausgaben (5,05%)
  • DZI Spendensiegel
  • TÜV NORD
  • Beste Website des Jahres 2016 in der Kategorie Wohltätigkeitsorganisationen
  • Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers 2012
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