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Unser Team in der Patenbetreuung beantwortet Ihnen gern Ihre Fragen rund um Ihre bestehende Patenschaft, Ihr Patenkind und die Projekte vor Ort.

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Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung, auch die Kinder in Kamerun. Helfen Sie mit einer Patenschaft.
Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung, auch die Kinder in Kamerun. Helfen Sie mit einer Patenschaft. © Plan/James Stone

Patenschaft für Kinder in Kamerun

In den vergangenen Jahren verzeichnet Kamerun einige wirtschaftliche Fortschritte. Das Land steht aber immer noch vor großen ökonomischen und strukturellen Herausforderungen. Kamerun gilt politisch als vergleichsweise stabil. Wir von Plan International setzen uns in Kamerun dafür ein, dass Kinder gesund und sicher aufwachsen und die Chance auf eine bessere Zukunft bekommen. Helfen auch Sie Kindern in Kamerun mit Ihrer Spende.

Unser Engagement in Kamerun

Unsere Länderstrategie bildet den Rahmen für eine beständige und kontinuierliche Programmarbeit. Sie wird für einen Zeitraum von mehreren Jahren erstellt und setzt verschiedene Ressourcen ein, um die Lebensumstände und Zukunftsperspektiven von benachteiligten Kindern und ihren Familien zu verbessern. Die Länderstrategie wurde zusammen mit Plan-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Mädchen und Jungen, Familien, lokalen Gruppen und Initiativen sowie Mitgliedern der lokalen Regierung erarbeitet.

  • Programmarbeit seit 1996
  • 2017 mehr als 25.000 Patenkinder
    (657.000 Patenschaften in Afrika)
  • Arbeitsschwerpunkte: Arbeitsschwerpunkte: Gesundheit, Bildung, Geschlechtergleichberechtigung, wirtschaftliche Sicherheit, Kinderschutz, Katastrophenvorsorge

Ja, ich möchte in Kamerun helfen!

Wie hilft eine Kinderpatenschaft in Kamerun?

Plan International arbeitet seit 1996 in Kamerun. Im Jahr 2017 erreichen wir mit unseren Projekten das Umfeld von über 25.000 Patenkindern und ihren Familien, die in besonders armen und strukturschwachen ländlichen Regionen leben.

Unser Arbeitsansatz, die kindorientierte Gemeindeentwicklung, beruht auf den Grundrechten von Kindern: das Recht auf Leben, Entwicklung, Mitwirkung und Schutz. Kindorientierte Gemeindeentwicklung bedeutet mit und für Kinder arbeiten. Mädchen und Jungen, Jugendliche, ihre Familien und Gemeinden sind an der Planung und Durchführung von Programmen und Projekten beteiligt, um ihre eigene Entwicklung voranzubringen. Die Gemeinde trägt Verantwortung für die Programme, damit deren Nachhaltigkeit gesichert wird, auch nachdem wir die Arbeit in diesem Gebiet beendet haben. Von zentraler Bedeutung ist es daher, überholte Denkweisen zu ändern und die Kompetenzen von Gemeindemitgliedern zu stärken, damit sie sich mit den Herausforderungen ihrer Gemeinden aktiv auseinandersetzen können. Dies trägt dazu bei, strukturelle Kinderarmut zu beseitigen.

Da der Staat eine wichtige Rolle bei der Umsetzung und Einhaltung der Kinderrechte spielt, arbeitet Plan International mit Regierungsstellen zusammen und unterstützt sie darin, ihre Verpflichtung gegenüber den Gemeindemitgliedern wahrzunehmen und vorhandene Gesetze und Vorgaben umzusetzen. Gleichzeitig informieren wir die Menschen in den Gemeinden über ihre Rechte und bestärkt sie darin, diese einzufordern. Wir setzen uns besonders für ausgegrenzte und benachteiligte Kinder ein, damit sie ihre Rechte wahrnehmen und den Kreislauf von Diskriminierung, gesellschaftlicher Nichtteilhabe und Kinderarmut durchbrechen können.

Liliane - ein Patenkind aus Kamerun erzählt

Ja, ich möchte Kindern in Kamerun helfen!

Aktuelle Programme: Hilfe in Kamerun

Mit Ihrer Hilfe können wir Kindern in Kamerun die Chance auf ein besseres Leben geben. Eine Patenschaft fördert Projekte direkt vor Ort und sorgt für die Umsetzung von lebensverbessernden Maßnahmen.

Die Kindersterblichkeitsrate in Kamerun ist hoch. Kinder erkranken besonders häufig an vermeidbaren Krankheiten wie Malaria, Durchfall- oder Atemwegserkrankungen. Viele leiden unter Mangelernährung. Häufig wissen die Eltern nicht, wie sie die Gesundheit ihrer Kinder optimal fördern können. So schlafen beispielsweise nur 13 Prozent aller Kinder unter einem Moskitonetz. Auch für Schwangere und junge Mütter besteht ein erhöhtes gesundheitliches Risiko: Nicht alle Frauen haben die Möglichkeit, sich vor der Geburt untersuchen zu lassen. Über 40 Prozent der Schwangeren entbinden sogar ohne jegliche medizinische Betreuung.

Gesundheitsdienste sind nicht überall vorhanden. Viele Einrichtungen sind außerdem schlecht ausgestattet und das Personal ist nicht gut ausgebildet. In den ländlichen Regionen sind die hygienischen Standards unzureichend. Oft fehlt es an sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen. Mit unserem Programm setzen wir auf Gemeinde- und Bezirksebene an, um die gesundheitliche Situation der Familien zu verbessern: Wir stärken die Kompetenzen der Gemeinden zu gesundheitlichen Themen, indem Gesundheitshelfer, Gemeindeorganisationen und Mütter geschult werden. Ferner klären wir mit unseren Partnern darüber auf, wie Krankheiten vorgebeugt und die Gesundheit der Familien gefördert werden können.

Ein wichtiges Anliegen ist es, dass Kinderkrankheiten frühzeitig erkannt werden und eine schnelle und gezielte Behandlung erfolgt. Aufklärungskampagnen informieren, beispielsweise durch Radioprojekte, über Impfungen oder sexuell übertragbare Krankheiten wie HIV/Aids - und wie sich die Familien davor schützen können. Wir setzen uns besonders dafür ein, der Mutter- Kind-Übertragung des HI-Virus durch vorgeburtliche Tests und entsprechende Behandlungen entgegenzuwirken. Zusammen mit unseren Partnern klären wir die Familien darüber auf, wie sie für eine ausgewogene Ernährung ihrer Kinder sorgen können und welche Nahrungsmittel dazu geeignet sind.

Auf Bezirksebene engagieren wir uns dafür, dass medizinisches Personal besser ausgebildet wird. Wir unterstützen die Regionalverwaltung technisch und logistisch, damit der Zugang zu öffentlichen medizinischen Diensten in ländlichen Gebieten erweitert wird. Hierbei helfen mobile Gesundheitsstationen. Zusammen mit dem Gesundheitsministerium unterstützen wir weitreichende Maßnahmen zur Malaria- Prophylaxe. Dazu gehören die Verteilung von Moskitonetzen und Schulungen über deren sachgemäße Verwendung sowie Aufklärungsarbeit. Schließlich verbessern wir die Trinkwasserversorgung und die sanitäre Situation in den Gemeinden. Das Programm, alle Familien mit Latrinen auszustatten, wird weiter geführt und durch öffentliche Hygieneschulungen begleitet.

Nach wie vor lebt etwa ein Drittel aller Kameruner in Armut. Vor allem auf dem Land sind die Einkommensmöglichkeiten beschränkt. Alleinerziehende Frauen sind wirtschaftlich häufig besonders schlecht gestellt. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung arbeitet in der Landwirtschaft, doch die Erträge sind gering. Immer wieder kommt es daher zu Nahrungsmittelknappheit.

In ländlichen Regionen gibt es keine Möglichkeit, finanziellen Dienstleitungen in Anspruch zu nehmen. Aus diesem Grund können Familien wichtige Investitionen oftmals nicht tätigen. Berufliche Perspektiven für Jugendliche fehlen. Viele sind gering qualifiziert und können daher nur schlecht bezahlte Arbeiten verrichten. Zusammen mit unseren Partnern führen wir das erfolgreiche Konzept fort, Spar- und Kreditgruppen zu gründen, über welche die Mitglieder Kleinkredite aufnehmen und finanzielle Rücklagen bilden können. Davon profitieren besonders Frauen und Jugendliche. Das Projekt wird in weiteren Regionen und sogar über die Landesgrenzen hinaus umgesetzt und schafft wichtige Voraussetzungen, um die Familien wirtschaftlich zu stärken.

Für Jugendliche organisieren wir zusammen mit lokalen Handwerkern berufliche Bildungsangebote, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern oder entwickelt gemeinsam mit ihnen Perspektiven für eine nachhaltige wirtschaftliche Selbstständigkeit. Wir informieren zudem über verbesserte Anbaumethoden, damit die Familien ihre landwirtschaftlichen Erträge steigern können.

Kinder ärmerer Familien, gerade in abgelegenen Gebieten, haben kaum die Möglichkeit, eine Vorschule zu besuchen. Auch die Einschulungsrate für die Grundschule ist in den ländlichen Regionen deutlich niedriger. Insgesamt ist die Unterrichtsqualität an den Schulen sehr gering. Viele Kinder müssen deswegen eine oder mehrere Klassenstufen wiederholen, andere brechen den Schulbesuch ganz ab.

Darüber hinaus besuchen nur wenige Kinder die weiterführende Schule. Aufgrund ihrer nomadischen Lebensweise sind zudem ethnische Minderheiten, wie die Baka oder die Mbororo Fulani, weitestgehend aus dem öffentlichen Bildungssystem ausgeschlossen.

In Zusammenarbeit mit unseren Partnern engagieren wir uns dafür, den Zugang zu Einrichtungen frühkindlicher Förderung in benachteiligten Gebieten zu erweitern. Wir greifen dabei auf unsere positiven Erfahrungen zurück, die im Rahmen von Pilotprojekten in anderen Landesteilen gemacht wurden. Kindergärten und Vorschulen werden unterstützt, indem neue Gebäude gebaut und alte renoviert, die Wasserversorgung verbessert oder sanitäre Anlagen eingerichtet werden. Wir stellen Spielmaterial sowie kindgerechtes Lehr- und Lernmaterial zur Verfügung und qualifizieren pädagogisches Personal. In den Gemeinden klären wir darüber auf, wie wichtig Bildung, besonders auch für Mädchen, ist. Zudem verfolgen wir zusammen mit unseren Partnerschulen einen nachhaltigen Schulentwicklungsplan, der besonders die Bedürfnisse der Mädchen berücksichtigt. In benachteiligten Gebieten beraten wir Schulen und geben kindgerechtes Lehr- und Lernmaterial aus. Plan International stärkt zudem Partizipationsstrukturen an Schulen und unterstützt Gremien der schulischen Selbstverwaltung. Um Kinder ethnischer Minderheiten schulisch besser zu integrieren, setzen wir uns dafür ein, kulturübergreifenden Unterricht, auch in der Muttersprache, im Rahmen der nationalen Bildungspolitik zu verankern.

Obwohl eine Reihe von Gesetzen zum Schutz von Kindern in Kamerun existieren, ist die Umsetzung von staatlicher Seite mangelhaft. Gewalt gegen Kinder und Kindesmissbrauch sind nach wie vor weit verbreitet. Studien in Gemeinden und Schulen haben ergeben, dass 15 Prozent der befragten Kinder bereits mindestens einmal sexuellen Missbrauch erlebt haben.

Über 30 Prozent der Kinder sind behördlich nicht registriert. Zudem leiden Jungen und Mädchen besonders unter den Folgen von Naturkatastrophen. Dazu gehören Überflutungen, die vor allem den Norden des Landes heimsuchen, sowie vulkanische Aktivitäten und Erdrutsche, die vermehrt in den bergigen Regionen vorkommen.

Wir klären über die Rechte von Kindern auf und arbeiten daran, dass sich die gesellschaftliche Wahrnehmung ihrer Schutzbedürftigkeit verbessert und mehr Verantwortung für das Wohl von Kindern übernommen wird.

In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entwickeln wir Fernsehprogramme und Radiosendungen, an denen Kinder selbst mitwirken und sich damit für ihre Rechte und Interessen engagieren.

Plan International stärkt Kindesschutzmechanismen in den Gemeinden und setzt sich auf nationaler Ebene dafür ein, dass ein staatliches Gremium geschaffen wird, das die Einhaltung der Kinderrechte kontrolliert. Zusammen mit der Regierung und weiteren Organisationen beteiligen wir uns an einer umfassenden Maßnahme zur Verbesserung des lokalen Meldewesens. So wird erreicht, dass Kinder zügig eine Geburtsurkunde bekommen.

In den Gemeinden helfen wir dabei, Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen und Schutzmechanismen zu entwickeln, um die Risiken von Katastrophen zu minimieren und bestmöglich auf drohende Gefahren vorbereitet zu sein. Durch regelmäßige Trainings, wie etwa Erste-Hilfe- Kurse, eignen sich Erwachsene und Kinder wichtige Kompetenzen an, um sich selbst und andere zu schützen.

Kamerun im Überblick

Das westafrikanische Land grenzt im Süden an Äquatorialguinea, Gabun und den Kongo, im Osten an die Zentralafrikanische Republik sowie den Tschad und im Westen an Nigeria. Über 400 Kilometer verläuft im Südwesten die Küstenlinie zum Atlantischen Ozean. Während die flachen Küstengebiete niederschlagsreich und von dichtem Regenwald bewachsen sind, ist es im Landesinneren trockener. Die größeren und bedeutenderen Städte liegen im dichter besiedelten Westen und an der Küste.

Einwohner 23,40 Mio. (Deutschland [D]: 82,70 Mio.)
Lebenserwartung 58 Jahre (D: 81 Jahre)
Kindersterblichkeit* 80 pro 1.000 (D: 4 pro 1.000)
BNE pro Kopf** 2 894 USD (D: 47 640 US$)
Alphabetisierungsrate*** Frauen 76 %, Männer 85 %
Landesfläche 475 000 km², (D: 357 050 km²)
Hauptstadt Yaoundé
Landessprachen Englisch, Französisch, verschiedene lokale Sprachen
Religion Christentum (50%), Islam (20%), lokale Glaubensrichtungen
* pro 1.000 Lebendgeburten
** Bruttonationaleinkommen nach Kaufkraftparität
*** bei Jugendl. (15–24 Jahre)
Quellen: UNICEF Report 2018, UNDP „Bericht über menschliche Entwicklung 2016“, Auswärtiges Amt

Die Geschichte des Landes

Ein Erbe der Kolonialzeit sind die Amtssprachen Französisch und Englisch. Nach der Unabhängigkeit von Frankreich im Jahre 1960 schlossen sich 1961 Ostkamerun und der englischsprachige Westen zum heutigen Kamerun zusammen. Es etablierte sich ein diktatorisches Einparteiensystem. Die ersten freien Wahlen wurden im Jahre 1992 abgehalten.

Die heutige Situation in Kamerun

Kamerun hat in der Vergangenheit einige wirtschaftliche Fortschritte erzielt und zählt zu den ökonomisch stärksten Ländern der Region. Dennoch bestehen immer noch große strukturellen Herausforderungen, die Investitionen erforderlich machen. Bisher ist es nicht gelungen, den Anteil der Bevölkerung, der in Armut lebt, nachhaltig zu senken, da das Bevölkerungswachstum die wirtschaftliche Entwicklung übertrifft. Politisch gilt Kamerun als vergleichsweise stabil. Paul Biya ist seit 1982 Staatspräsident des Landes.

Er wurde im Jahre 2011 bei einer Wahl mit einer schwachen Beteiligung erneut in seinem Amt bestätigt. Seit 2015 führt eine chronische Unterversorgung mit Nahrungsmittel zu einer humanitären Krise im Norden des Landes, die durch Flüchtlingsbewegungen aus der Region um den Tschadsee sowie der Zentralafrikanischen Republik weiter verschärft wird.

Wir sind dabei - Werden auch Sie Teil von Plan

Prominente Unterstützer

Adele Neuhauser
Adele Neuhauser Schauspielerin und Plan-Unterstützerin

„Plan spürt Missstände auf, wie zum Beispiel die Diskriminierung von Mädchen in einigen Entwicklungsländern. Doch Plan prangert nicht an, sondern hilft sensibel die schwierigen Lebenssituationen vieler Kinder zu verbessern. Mit einer Patenschaft von Plan können wir alle dazu beitragen, dass dieser Prozess stetig voranschreitet und Kinder ein würdiges Leben führen können.“

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... und Paten für Kamerun

Wie hoch ist der Beitrag für eine Kinderpatenschaft?

Mit nur 92 Cent am Tag (das sind 28 Euro pro Monat) unterstützen Sie ein Kind, dessen Familie und die Gemeinde. Ihren Patenschaftsbeitrag können Sie bei Ihrer Steuererklärung geltend machen.

Gehe ich durch die Patenschaft eine rechtliche Verpflichtung ein?

Mit Ihrer Patenschaft gehen Sie keinerlei rechtliche Verpflichtung ein. Sie können die Patenschaft jederzeit beenden - ohne Angabe von Gründen.

Was erhalte ich bei Übernahme einer Kinderpatenschaft?

Sie erhalten:

  • das Bild Ihres Patenkindes
  • die Beschreibung seiner Lebenssituation
  • Informationen zu dem Land
  • Ihre persönliche Patenmappe mit allen wichtigen und interessanten Informationen

Weiter erhalten Sie jährlich:

  • Neuigkeiten zur Lebenssituation Ihres Patenkindes
  • Informationen über Entwicklungen und Projekte im Lebensumfeld des Kindes
  • alle drei Monate unser Patenmagazin „Plan Post“
  • automatisch im Februar des Folgejahres eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) für Ihre Steuererklärung

Erfahre ich, wie sich mein Patenkind entwickelt?

Mit keiner anderen Spendenform als einer Kinderpatenschaft erleben Sie so konkret, wie und wo Ihre Hilfe wirkt. Denn Ihre Hilfe bekommt ein Gesicht. So informieren wir Sie regelmäßig über Ihr Patenkind und Sie können ihm schreiben und es sogar besuchen.

Was bewirkt meine Patenschaft für das Kind?

Mit einer Kinderpatenschaft unterstützen Sie Selbsthilfeprojekte, die das Kind, seine Familie und Gemeinde stärken. Unser Ziel ist es, über diese Projekte die Lebensumstände und das gesamte Lebensumfeld der Kinder dauerhaft zu verbessern und ihre Existenz langfristig zu sichern.

Wie lange dauert meine Kinderpatenschaft?

Die Patenschaft läuft längstens bis zum vollendeten 18. Lebensjahr des Patenkindes. Manchmal muss eine Patenschaft auch vorher von uns aus beendet werden, beispielsweise wenn die Familie des Patenkindes dauerhaft aus dem Projektgebiet fortzieht und somit nicht mehr an den Projekten beteiligt ist.

Ja, ich möchte in Kamerun helfen!
Ihre Hilfe kommt an!
  • Projektausgaben (80,91%)
  • Werbeausgaben und Öffentlichkeitsarbeit (14,04%)
  • Verwaltungsausgaben (5,05%)
  • DZI Spendensiegel
  • TÜV NORD
  • Beste Website des Jahres 2016 in der Kategorie Wohltätigkeitsorganisationen
  • Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers 2012
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