Zu Weihnachten eine Patenschaft verschenken

Eine Patenschaft verschenken

Nachhaltige Hilfe, die ankommt

Ihre Hilfe kommt an

Für uns als Kinderhilfsorganisation Plan International ist Transparenz besonders wichtig: Pat:innen, Förder:innen, Spender:innen sollen erfahren, was mit ihrer Spende geschieht. Um dies zu garantieren, hält sich Plan International an verbindliche Regularien.

Die Ausgaben von Plan International belaufen sich 2025 wie folgt: 83,37% verwenden wir für Projektausgaben. 11,56% sind Werbeaufwendungen. Die restlichen 5,07% sind Verwaltungsaufwendungen.

Geprüfte Transparenz

Unter anderem verpflichten wir uns dazu, transparent zu arbeiten, sparsam zu wirtschaften und sachlich zu informieren. Dafür bekommen wir vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) das Spendensiegel zuerkannt.

Geprüfte Transparenz

Wir sind ausgezeichnet

Bei der Prüfung der Kundenzufriedenheit von TÜV NORD erhält Plan International eine Weiterempfehlungsquote von 96%.

Zudem ist Plan International mit dem eKomi Siegel ausgezeichnet mit einer Bewertung von 4,9 von 5 Sternen.

Wir unterstützen Plan

Prominente...

Adele Neuhauser

Schauspielerin und Plan-Unterstützerin

„Plan International spürt Missstände auf, wie zum Beispiel die Diskriminierung von Mädchen in einigen Entwicklungsländern. Doch Plan International prangert nicht an, sondern hilft sensibel die schwierigen Lebenssituationen vieler Kinder zu verbessern. Mit einer Patenschaft von Plan International können wir alle dazu beitragen, dass dieser Prozess stetig voranschreitet und Kinder ein würdiges Leben führen können.“

Tarek Leitner

Journalist und Plan-Unterstützer

"Täglich berichten wir in der Zeit im Bild über Krisen, Kriege und Katastrophen. Das Leid, das viele Kinder in diesem Zusammenhang zu tragen haben, ist oft nur ein kleiner Teil der öffentlichen Wahrnehmung. Gut daher, dass es Plan International gibt – und Menschen drauf hingewiesen werden, wie sie konkret, etwa mit einer Patenschaft, helfen können.“

... und weitere Pat:innen

Ines Elisabeth S.

Ines Elisabeth S.

Gablitz Warum bin ich Plan-Pat:in?

Weil es mir in meinem eigenen Land und in meiner Familie gut geht und ich das sehr gerne teilen mag, bin ich Patin geworden.Außerdem habe ich bereits immer wieder Zeit im Land meines Patenkindes verbracht, letztes Jahr sogar 2 Monate mit meinem eigenen Sohn. Deswegen haben wir auch einen besonderen Bezug zu diesem tollen Land und den so gastfreundlichen und beeindruckenden Menschen. Aufgrund vieler Naturgewalten und anderer Dinge können Menschen in vielen Regionen Unterstützung brauchen. Mit einem kleinen Beitrag wollen wir dies tun.

Alina I.

Alina I.

Wien Warum bin ich Plan-Pat:in?

weil mir die Bildung bzw. Menschenrechte wichtig sind

Peter L.

Peter L.

Gumpoldskirchen Warum bin ich Plan-Pat:in?

Ich bin deshalb Patin eines Kindes aus Uganda, weil Österreich dieses Land stärker unterstützen sollte. Schließlich wurde ein Teil der Verfassung Ugandas im Gasthof "Zum grünen Jäger" in Unterolberndorf im Weinviertel (Niederösterreich) formuliert

Karl S.

Karl S.

Linz Warum bin ich Plan-Pat:in?

Weil es mir gut geht, ich Kinder liebe und es mir Freude bereitet anderen die nicht so vom Glück verfolgt sind hoffentlich wenigstens manchmal ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können.

Martin G.

Martin G.

Lustenau Warum bin ich Plan-Pat:in?

Ich hatte das Glück in einem Land voller Reichtum behütet aufzuwachsen. Ich möchte daher gerne ein klein wenig davon weitergeben. Die PLAN Organisation macht einen sehr professionellen Job und ich bin mir sicher, dass mein Geld ankommt und gut eingesetzt wird.

Brigitte K.

Brigitte K.

Innsbruck Warum bin ich Plan-Pat:in?

In ganz Afrika gibt es so viel Hunger, so viel Elend und wirklich - es braucht aus meiner Sicht uns aus den reicheren Ländern, die dringend Kindern helfen sollten zu essen zu haben und in eine Schule gehen zu können. Ich selbst war Lehrerin und wünsche mir für alle Kinder die Möglichkeit durch Lernen im Leben selbständig werden zu können.Ich will einfach helfen, dass es den Kindern und ihre Familien besser geht, genug Essen da ist und eine Schule und Sanitäranlagen. Alles Gute für Wendkouni Aubin!