Ihre Spende wird vervierfacht!

Mit ihrer Hilfe können wir viel bewirken!

Für noch mehr Wirkung vor Ort wollen wir zusätzliche Projekte im Umfeld der Patenkinder durchführen. Das Besondere daran ist, dass diese durch öffentliche Geber gefördert werden. So wird aus jedem gespendeten Euro durch die Förderung ein Mehrfaches.

So wirkt ihr Betrag 4-fach!

Vor Ort helfen wir, die Lebensbedingungen von besonders stark benachteiligten Kindern aktiv und langfristig zu verbessern. In vielen Gemeinden ist dafür die Realisierung großer Vorhaben erforderlich, beispielsweise der Bau einer Schule oder die Einrichtung eines Gesundheitszentrums. Dank zusätzlicher Spenden und durch die Förderung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) oder der Europäischen Union (EU) können wir solche Lösungen für die umfassenden Probleme in unseren Projektländern umsetzen.

Für den Erhalt der Fördergelder müssen wir von Plan lediglich einen Eigenanteil von rund 25 Prozent der Projektsumme aufbringen. Die restlichen 75 Prozent übernimmt der öffentliche Geber als Kooperationspartner.

Hier benötigen wir Ihre Hilfe: Wenn Sie uns monatlich mit einem kleinen Beitrag zusätzlich unterstützen, wird die Wirkung Ihrer Spende mithilfe der öffentlichen Fördermittel vervierfacht.

Ja, ich möchte die Plan-Projekte unterstützen!

Beispiele unserer Projektarbeit

Beispiel Benin

Mädchen vor früher Schwangerschaft schützen (im Projektgebiet leben 16.895 Patenkinder)

Private Spendengeber:141.126 €
Öffentliche Zuschüsse:423.378 €
Projektvolumen gesamt:564.504 €

In Benin bekommen rund 23 Prozent aller Frauen ihr erstes Kind vor dem 18. Lebensjahr. Dies birgt hohe gesundheitliche Risiken für die jungen Frauen und mindert ihre Entwicklungschancen.

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Beispiel Kambodscha

Vorschulen – Betreuung und Förderung für Kleinkinder (im Projektgebiet leben 16.767 Patenkinder)

Private Spendengeber:389.649 €
Öffentliche Zuschüsse:1.168.948 €
Projektvolumen gesamt:1.558.597 €

Rund ein Drittel der Kinder in unseren Projektregionen in Kambodscha sind von Unter- und Mangelernährung betroffen. Zusätzlich haben die wenigsten Kinder Zugang zu frühkindlicher Bildung.

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Ihre Spende wird jetzt vervierfacht!

Benin

In Benin bekommen rund 23 Prozent aller Frauen ihr erstes Kind vor dem 18. Lebensjahr. Dies birgt hohe gesundheitliche Risiken für die jungen Frauen und mindert ihre Entwicklungschancen. Die Hauptursachen für Teenager-Schwangerschaften:
• traditionelle Geschlechterrollen
• frühe Verheiratung
• mangelndes Wissen über Sexualität
• geringe Nutzung moderner Verhütungsmittel
• wirtschaftliche Abhängigkeit

DAS HABEN WIR ERREICHT:

  • In 106 Dörfern haben wir knapp 4.000 schwangeren Mädchen und jungen Müttern sowie 6.766 Kindern unter 5 Jahren einen Zugang zu Gesundheitsdiensten ermöglicht. Außerdem haben wir ihre wirtschaftliche Situation verbessert.
  • Mit Aufklärungsprogrammen über die negativen Folgen früher Schwangerschaften haben wir 35.565 Jugendliche und 25.260 Erwachsene erreicht.
  • In 22 Gesundheitszentren lernen Hebammen, Krankenschwestern und Pfleger, ihre Angebote an die Bedürfnisse von Jugendlichen, jungen Müttern und Schwangeren anzupassen.
  • Schwangerengruppen helfen jungen Frauen, sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen.

Kambodscha

Rund ein Drittel der Kinder in unseren Projektregionen in Kambodscha sind von Unter- und Mangelernährung betroffen. Zusätzlich haben die wenigsten Kinder Zugang zu frühkindlicher Bildung.

DAS HABEN WIR ERREICHT:

  • In vier Distrikten errichteten wir daher 54 feste und 3 mobile Vorschulen, die rund 6.850 Kindern bis zum sechsten Lebensjahr offenstehen.
  • Gemeindevertretungen wählten 60 Lehrkräfte aus, die in Lehrmethoden, Pädagogik und frühkindlicher Entwicklung geschult wurden.  
  • Wir richteten alle Schulen mit kindgerechten Möbeln ein.
  • Spielzeug und Lernmittel wurden aus lokalen Materialien gefertigt.
  • Zudem wurden Spielplätze gebaut und in den Schulen erhalten die Kinder regelmäßige Mahlzeiten.
  • Um die Familien nachhaltig für frühkindliche Förderung zu sensibilisieren, wurden rund 440 Elterngruppen gegründet, die in Schulungen und Treffen positive Erziehungspraktiken kennenlernen.
Sie haben Fragen?

Wir beantworten Ihre Fragen gerne!

Mo. - Fr.
08:30 - 18:00 Uhr