Koalitionsvertrag ist ein gutes Zeichen für mehr Gerechtigkeit weltweit

Foto: Plan International

Ampelkoalition einigt sich auf „Feminist Foreign Policy“ und erfüllt damit Plan International Deutschlands Forderung, Gleichstellung ins Zentrum der Außen- und Entwicklungspolitik zu stellen. Diese war Kernstück der Plan-Kampagne im Bundestagswahlkampf, an der sich Prominente wie die Schauspielerin Wolke Hegenbarth, der ZDF-Moderator Markus Lanz sowie zahlreiche Abgeordnete beteiligt haben.

„Nun ist der Weg dafür frei, eine gerechte Verteilung und mehr Selbstbestimmung für alle in Deutschlands Außenbeziehungen festzuschreiben“, sagt Dr. Werner Bauch, Vorstandsvorsitzender von Plan International Deutschland zum Koalitionsvertrag. „Denn die Ungleichbehandlung von Mädchen und Frauen ist eine wesentliche Ursache für Armut und Krieg.“

„Regierungen werden an ihren Taten gemessen und nicht an ihren Absichten“

Kathrin Hartkopf
Sprecherin der Geschäftsführung von Plan International Deutschland

Und Kathrin Hartkopf, Sprecherin der Geschäftsführung von Plan International Deutschland, mahnt: „Diese Einigungen sind ein gutes Signal für mehr Gerechtigkeit weltweit und in Deutschland. Wir werden aber darauf drängen, dass die Vorhaben im Koalitionsvertrag auch umgesetzt werden. Regierungen werden an ihren Taten gemessen und nicht an ihren Absichten.“

Weitere Einschätzungen zum Koalitionsvertrag können sie in dieser Pressemitteilungnachlesen.

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